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Betreff: Behinderungsgrad

Hallo,


mein Grad der Behinderung wurde von 70% auf 50% heruntergestuft, das aber schon vor einigen Jahren. Leider habe ich damals nichts unternommen. Ich habe eine Verkürzung am re. Bein durch Sarkom und Oberschenkelamputation. Laufe mithilfe einer Orthese, die als Verlängerung dient. Die Orthese hat ältliche Druckstellen. Lange Strecken sind für mich eine Qual. Die Lage an sich hat sich nicht geändert. Mein Bein ist nicht nachgewachsen, schade)) Dennoch wurde die Prozentzahl reduziert. Meine Frage: Wie komme ich wieder an die 70% und ist es überhaupt möglich? Beseecher mich nicht oft bei den Ärzten, komme irgendwie allein klar.


Wäre Ihnen sehr dankbar für einen Rat.


Wünsche einen angenehmen Abend und bleiben Sie Gesund!


Mit freundlichen Grüßen


Jana K.

Antworten

  • jennerjenner de ✭✭✭✭
    bearbeitet 23. Jun 2022

    @Jana_K hallo jana, nur erstmal eine frage: was heißt "beseecher"? war das ein tippfehler?

    ob ich deine frage beantworten kann, weiß ich leider noch nicht. bitte antworte (wenn du magst), ich verstehe deinen beitrag sonst nicht so recht.


    gruß

    jenner

  • Hallo @Jana_K


    Schön das du dich an unsere Community wendest.

    Für den Fall, dass sich deine bereits festgestellte Behinderung verschlimmert haben sollte beziehungsweise ein neues Leiden hinzugekommen ist, kannst Du einen Neufeststellungsantrag stellen. Auf unserer Website findest du weitere spannende Artikel zum Thema Recht & Soziales


    Sonnige Grosse

    @Gion_EnableMe

  • GustavGustav de ✭✭✭✭
    bearbeitet 25. Jun 2022

    Hallo @Jana_K ,

    meiner Meinung nach könntest Du anstelle eines Neufeststellungsantrags alternativ einen Verschlimmerungantrag stellen. Nur entnehme ich Deinem Beitrag nicht, dass eine Verschlimmerung bzw. eine Änderung Deines Gesundheitszustandes eingetreten ist,

    Das Amt würde Dich auch fragen (Formular), bei welchen Ärzten/Ärztinnen Du in den letzten beiden Jahren in Behandlung warst . Bei diesen würde das Amt Gutachten anfordern.


    Viele Grüße

    Gustav

  • Hallo Jana,


    der Grad der Behinderung richtet sich nicht nach einzelnen Beeinträchtigungen, wie z.B. bei Dir das verkürzte Bein, sondern danach, in wie weit Du in der Gesamtschau durch deine Beeinträchtigungen gegenüber einem gesunden Menschen benachteiligt bist.


    So kann jemand mit einem verkürzten Bein gut zurecht kommen, wenn es ansonsten reizlos ist.

    Dann kann ein GdB von 50 durchaus angemessen sein. Es kann aber auch sein, dass das verkürzte Bein Schmerzen macht und weitere Probleme auslöst, die einen wesentlich höheren GdB und das Merkzeichen G oder gar aG rechtfertigen würden.


    Zunächst sollten wir also klären, was der Grund dafür ist, dass Du aktuell nicht (mehr) mit dem GdB von 50 zufrieden bist. Hast Du Beschwerden durch das verkürzte Bein? Ist deine Gehstrecke verkürzt? Brauchst Du Gehstützen, einen Rollator oder ähnliches? Hast Du Probleme bei deiner beruflichen oder sozialen Teilhabe?


    Schildere Deinen Fall doch gerne mal ein bisschen ausführlicher, dann kann man sich besser "hineinfühlen" und dir sicher auch einen konkreten Rat geben.


    Alles Gute vom "Neuen" (das ist mein erster Beitrag hier ;-) )


    LG

    Michael

  • SlowriderSlowrider de ✭✭✭

    Hallo Jana


    Bitte einmal aufklären.Hast du eine Beinverkürzung oder hast du eine Oberschenkelamputation?

    Du schreibst von beidem.Und das geht nicht.

    Gruß

    Ralf

    (Antwort ist keine Rechts oder Medizinische Beratung.Für die Richtigkeit der Antwort wird keine Haftung übernommen)

  • GustavGustav de ✭✭✭✭

    Schade, dass @Jana_K auf unsere Fragen bisher nicht geantwortet hat.

    Da ist wohl einiges leider unklar.


    Allen ein schönes Wochenende 😉

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