Helfersyndrom gibt es das?

Ja, aber kann man jedem ein Zwangshelfersyndrom unterstellen?

Ja ich bin es schon wieder đŸ˜ș weil mir dieses Problem auf der Selle brennt.

Ich denke das gerade Menschen mit Handicap noch nicht genug in der Öffentlichkeit stehen, als das man es als normalen Alltag sieht!

Beispiel:

Ich gehe durch die Stadt und sehe an jeder Strassenecke Menschen die auf kleine Spenden warten, ich beachte sie kaum noch den es ist normal, die sind immer da. Als ich in den Saturn gehe sehe ich einen jungen Mann der im Rollstuhl sitzt und in den Saturn möchte. Ich erwische mich dabei das ich einfach die TĂŒr öffne und sie fĂŒr ihn offen halte. Er schaut mich kurz an fĂ€hrt an mir vorbei und sagt Danke.

Habe ich was falsch gemacht?

Das gleiche hĂ€tte ich doch auch fĂŒr eine Frau mit Kinderwagen gemacht!

Klar hÀtte ich mir jetzt nicht die Zeit genommen zu Warten, sondern hÀtte seinen Rollstuhl genommen und ihn reingeschoben ohne zu Fragen, wÀre das gute zum schlechten geworden?

Aber kann das nicht auch an der Unsicherheit der Menschen liegen?

Freue mich auf die Diskusion die freundlich, mit Witz und offen sein sollte.

Gruß
Gunder

P.S. Mann muss nicht immer mit 😡 , die Wand ist meist stĂ€rker und es gibt Kopfschmerzen.
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Antworten

  • Ja, das gibt es. Und nein, man kann es nicht jedem unterstellen, der Menschen behilflich ist. Das, was du getan ist, ist pure Aufmerksamkeit, Nettigkeit und NĂ€chstenliebe (vorsichtig ausgedrĂŒckt). Nur, weil man den Menschen hilft ist es nicht gleich Zwanghaft.
    Ihn einfach reingeschoben, ohne zu fragen, hÀtte ich dann doch nicht gemacht. Du wischt ja auch nicht irgend einem Kind den Mund ab, weil es Schokolade gegessen hat.

    Zwanghaft wird es dann, wenn man sich wirklich jedes Problem zu Herzen nimmt und auch darunter leidet; jedem Menschen in jeder Lebenslage helfen muss, ohne RĂŒcksicht auf sich selbst und ohne es eigentlich entscheiden zu können. Und dabei spreche ich nicht vom aufhalten einer TĂŒr, sondern sich Menschen anzunehmen, die Pflege brauchen, einen Menschen verloren haben, depressiv oder am Boden zerstört sind, alles verloren hben. Wenn man sich immer diesen Menschen annehmen muss (sei es nur der Nachbar, den man einmal gesehen hat) und sich selbst dabei vergisst.
  • Ich bin der Meinung das helfersytrom auch Zwanghaft ausarten kann. Das mann den anderen Menschen so viel hilft das man sich selber vergessen geht. Aber wider um gibt es Person die Hefen einem nicht und erwartet das wir sie Helfen das ist die Andere Seite der Helfersytrom. 😎 Mond007
  • @behiro,

    einem Rollifahrer aus Höflichkeit die TĂŒre auf zu halten bevor er sie erreicht hat, ist kein Zwanghelfen. Ihm dabei zu helfen weil man sieht das er es nicht alleine kann, ist auch ein ganz normaler Hilfeakt. Anders ist es jedoch wenn man einen Rollifahrer daran hindert die TĂŒre selbtĂ€ndig zu bedienen obwohl er es kann und möchte oder ihm die TĂŒre aus den HĂ€nden reißt obwohl er schon fast hindurch gefahren ist. Wenn man dem Rollifahrern unterstellt es sei zu schwer fĂŒr ihn oder meint Rollifahrer mĂŒssen sich bei so etwas ohne Ausnahme helfen lassen weil sie Rollifahrer sind und nicht weil sie Hilfe benötigen, ist das Zwanghelfen.

    Ich erlebe sehr oft Menschen, die das was sie tun sofort fallen lassen als sei ich aus dem Rollstuhl gefallen und mir die schon offene TĂŒre förmlich aus den HĂ€nden reißen, nur weil sie meinen Rollstuhl sehen. Sie helfen mir, obwohl ich sehr souverain auftrete und schon fast durch sie hindurch gerollt bin. Bei einer Mutti mit Kinderwagen (und Kleinlind), die zwei Minuten nach mir die gleiche TĂŒre passierte und deren Arm durch den Kinderwagen kaum bis zur TĂŒre reicht, bleiben die gleichen Menschen seelenruhig bei ihrer TĂ€tigkeit und greifen selbst dann nicht ein, wenn dies deutlich sichtbar nötig gewesen wĂ€re.

    Hodde's Satz " Du wischt ja auch nicht irgend einem Kind den Mund ab, weil es Schokolade gegessen hat." trifft die Art und Weise, wie aus Helfen Zwanghelfen wird sehr genau. Ich sage solchen Menschen gerne, man rennt ja auch nicht jedem FußgĂ€nger hinterher und hilfst ihm beim TĂŒre auf machen nur weil er dies alleine macht. Bei FußgĂ€ngern wartet man ja auch bis er sich meldet oder ein Problem sichtbar wird, bevor man helfend eingreift. Ich finde Rollifahrern gegenĂŒber sollte man sich genauso verhalten.

    Menschen mit Helfersyndrom unterscheiden nicht zwischen hilfsbedĂŒrftigen Situationen und geĂŒbte SelbstĂ€ndigkeit. Bei Rollifahrern SelbstĂ€ndigkeit zulassen und nur dann zu helfen wenn es erwĂŒnscht oder notwenig ist, sollte meines erachtens genauso selbstverstĂ€ndlich sein wie bei FußgĂ€ngern. Man sieht auch bei Rollifahrern wenn Hilfe notwendig ist und kann warten bis der Rollifahrer sich meldet. 😉

    Gruß Karin

  • hallo
    das muß ich leider mit ja beantworten . ich war 30 jahre sanitĂ€ter und muß zugeben das ich heute wo ich nicht mehr so aktiv bin das helfersindrom immer noch habe. ich denke wenn du es einmal in dir hast kannst du es nicht so leicht ablegen lg erika
  • Dein Beitrag finde ich mit dem Smayl lustig. Du hast recht es geht nicht mit dem Kopf durch die Wand. Mond007


  • Hallo!
    Ich habe dieses Wort das erstemal vor ca 10 Jahren gehört und festgestellt das ich zu diesen Menschen gehöre.

    Leider gibt es auch sehr viele die dieses Syndrom nicht haben und dennen der nÀchste egal ist.

    Ich versuche immer den Mittelweg zu wÀhlen und dabei hilft mir der Stellenwert meiner Familie die des öfteren mitentscheidet ob geholfen wird oder weitergereicht.

    Nicht alles ist möglich und Sinnvoll auch wird man gelegentlich ausgenĂŒtzt und es ist wichtig dies zu erkennen und zu handeln um seine Energie nicht zu verlieren.

    Da ich vieles durchlebt habe komme ich inzwischen gut klar und fĂŒhle mich wohl bei meinem Handeln.LG SENDRINE đŸ˜ș
  • Helfen ist nicht falsch, es muss aber angemessen sein.

    Mann sollte nicht das Wort Helfen und Helfersyndrom gemeinsam in den Mund nehmen, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Es muss Menschen geben die Helfen möchten und nicht einfach so zusehen wenn andere nicht klarkommen.

    Ich wĂŒrde auch nicht so Handeln wie Karin sagte und abwarten bis der Rollstuhlfahrer bzw. Fahrerin ruft, ich wĂŒrde ihn/sie einfach ansprechen und freundlich fragen, ob ich behilflich sein kann.

    Ich habe festgestellt das auch viele Rollstuhlfahrer nicht in der Lage sind zu sagen "Ich brauche Hilfe" und dann Probleme haben. Also spreche ich an und sage ok wenn ich gesagt bekomme "Danke das kann ich alleine".

    Menschen mit einem Helfersyndrom sehen die Grenzen zwischen Helfen und Aufzwingen nicht mehr und schaden dadurch mehr, als sie gut machen.

    Gunder
  • behiro hat geschrieben:
    Menschen mit einem Helfersyndrom sehen die Grenzen zwischen Helfen und Aufzwingen nicht mehr und schaden dadurch mehr, als sie gut machen.

    Gunder


    Gunder Das ist richtig. Das Problem ist aber, das viel zu viele Menschen einen Rollstuhl mit HilfsbedĂŒrftigkeit gleich setzten und deshalb jeden Rollifahrer der ihnen begegnet fragen ob er Hilfe braucht. Sie fragen nicht weil der Rollifahrer gerade etwas tut wobei er Hilfe benötigen könnte, sie fragen weil sie einem Rollifahre begegnen. Ich wĂŒnsche mir von allen Menschen, egal ob mit Helfersyndrom oder ohne, daß sie lernen auch einmal an Rollifahrern vorbei gehen zu können, ohne gleich jedes mal zu fragen ob es was zu helfen gibt. Man fragt ja auch nicht jeden FußgĂ€nger den man begegnet, nur weil er zufĂ€llig an einem vorbei lĂ€uft oder gerade etwas alleine macht.

    Dieses stĂ€ndige Fragen ist zwar nicht so schlimm wie das Zwanghelfen, aber Du glaubst gar nicht wie nervig es ist, wenn den ganzen Tag keiner an Dir vorbei gehen kann ohne zu fragen ob er helfen darf. Irgend wann wĂŒnscht man sich nur nur noch endlich mal einen Tag zu haben, an dem man so wie frĂŒher unter Menschen gehen kann, die nur dann das BedĂŒrfnis haben zu helfen, wenn es etwas zu helfen gibt und nicht weil man im Rollstuhl sitzt. 😉

    Schönen Gruß
    Karin


  • Hallo Karin,

    doch ich kann mir das schon vorstellen, kenne das Problem so extrem aber nicht und habe es so auch noch nicht bemerkt. Und ich komme doch recht weitlÀufig rum.

    Ich kann nicht sagen, ob es an Bereichen liegt, wo nicht so viele Rollstuhlfahrer zu sehen sind, da wo ich bis lang war, gab es immer viele Rollis zu sehen, ob durch vorhandene Einrichtungen oder weil es ein entsprechender Urlaubsort ist.

    Sollte das so sein wĂŒrde dieses ja meine Vermutung stĂŒtzen, das Menschen einfach mehr mit Handicaps (Behinderungen) konfrontiert werden mĂŒssen. Menschen mĂŒssen eben lernen mit ihrem GegenĂŒber umzugehen und dabei spielt es keine Rolle ob es sich um einen Menschen mit Handicap, im Alter, einen Gastarbeiter, Kinder, Homosexuellen oder was auch immer handelt.

    Auch wenn ich mich wiederhole, fĂŒr mich kann die Lösung eines solchen Problems nicht darin liegen sich gegenseitig VorwĂŒrfe zu machen, sondern nur darin aufeinander zu zugehen und AufklĂ€rung in beide Richtungen zu betreiben -aber wie machen wir das?-

    Ein Thema fĂŒr ein neues Forum? -Wie bringen wir Handicap und nicht Handicap auf einen Nenner?-

    Gruß
    Gunder

  • behiro hat geschrieben:....doch ich kann mir das schon vorstellen, kenne das Problem so extrem aber nicht und habe es so auch noch nicht bemerkt. Und ich komme doch recht weitlĂ€ufig rum.

    Ich kann mir das, was Karin schreibt so nicht vorstellen und auch nicht nachvollziehen. đŸ˜ș

    Sitze ebenfalls im Rollstuhl und bin viel damit unterwegs, habe aber diese Erfahrungen nicht gemacht.

    LG




  • Guten Morgen,

    ich finde die Idee von Gunder, in einem neuen Thread zu diskutieren, was man tun kann, um mehr SelbstverstÀndlichkeit und VerstÀndnis zu fördern, sehr gut.

    Aus meiner persönlichen Erfahrung muss ich Karin leider (oder zum GlĂŒck, in diesem Fall) ebenfalls widersprechen. Mich quatschen die Leute auch nicht stĂ€ndig an, ob ich Hilfe brauche, wenn ich nur so durch die Gegend fahre.

    Vielleicht hast Du irgendetwas an Dir, dass Du hilflos wirkst? Denke mal objektiv darĂŒber nach oder frag auch Bekannte nach ihrer ehrlichen Meinung. Vielleicht kannst Du etwas Ă€ndern, um Abhilfe zu schaffen.

    Ich hatte im letzten Jahr eine Àhnliche Situation:
    Es ist ja kein Geheimnis, dass ich eine PEG habe. NatĂŒrlich schließe ich die nicht in aller Öffentlichkeit an oder ab. Aber wenn ich am Essen war, hing eben der Beutel mit dem Essen mit am Rolli und der Schlauch fĂŒhrte zu meinem Bauch. FĂŒr mich ganz normal.

    Von meinem neuen GeschĂ€ftspartner (fĂŒr den das inzwischen auch völlig normal ist) bekam ich dann aber den Hinweis, dass ihm aufgefallen war, dass die Menschen durch einen Beutel mit FlĂŒssigkeit und einen Schlauch, der offensichtlich zum Bauch fĂŒhrt, sehr irritiert waren.
    Eine Sache, die mir vor "Betriebsblindheit" gar nicht aufgefallen war und ein Hinweis, fĂŒr den ich sehr dankbar bin.

    Seitdem ist der Essensbeutel in einer undurchsichtigen Justin-Black-Tasche versteckt und der Schlauch hat einen neutralen Überzug.

    Manchmal ist es eben einfacher und fĂŒr einen selbst weitaus weniger nervenaufreibend, ein klein wenig umzudisponieren, als stĂ€ndig zur frontalen AufklĂ€rung ĂŒberzugehen.
  • Hi

    Das Thema Helfersyndrom bzw Hilfe ja oder nein ist ein schwieriges, zumal es auch unter den Behinderten sehr große Unterschiede gibt wie mit em Thema umgegangen wird.

    Ganz zu Beginn meiner Behinderung haben meine Eltern in der Klinik nach Hilfsmittel gefragt. Antwort: "Lassen Sie es. Man darf es dem Behinderten nicht so einfach wie möglich machen, sondern so schwer wie möglich". Ein Satz den kein Nichtbehinderter und (leider) auch viele Behinderte nicht verstehen. Trotzdem war es das Wichtigste was ich in der Klinik gelernt habe.

    behiro hat geschrieben:
    Rollstuhlfahrer nicht in der Lage sind zu sagen "Ich brauche Hilfe" und dann Probleme haben.


    Bei dem Stichwort "Probleme haben" stellt sich eben die Frage aus welcher Sicht. Aus Sicht des Nichtbehinderten ist alles schwierig. Wenn morgends der Wecker klingelt und ich mich umdrehe stelle ich fest - das ging frĂŒher einfacher 😛 , Schuhe zubinden, mich im Rolli bewegen, TĂŒren aufmachen usw. alles ist schwieriger. Aber doch kein Grund warum ich mir helfen lassen soll. Weil eines ist klar - ich bin behindert und ich werde fĂŒr den Rest meines Lebens behindert sein, d.h bei Dingen bei denen ich "Probleme" habe mir helfen lassen kann nicht die Lösung sein. Noch ein Zitat meiner Rehazeit "Komm ja nie auch nur auf den Gedanken, es dir einfach zu machen mit der BegrĂŒndung du bist ja behindert"

    Ich empfinde meine Behinderung mit all den Schwierigkeiten die ich dadurch habe als NormalitĂ€t. So normal dass sie mich auch nicht stört. Meine nichtbehinderte Bekannte stellt mir den Rolli nicht ins Auto, hebt die umgefallene KrĂŒcke nicht auf - sie fragt nicht und das ist gut so.

    Anderes Beispiel: Ein MarathonlĂ€ufer hat ab km 35 sicherlich Probleme, kurz gesagt der ist fix und fertig. Niemand wird ihm Hilfe anbieten und sagen "Ha .. nehmen sie doch ein Taxi, sie haben es doch einfacher". WĂ€re zweifellos richtig ist aber nicht hilfreich, zudem macht die Sache dann keinen Spaß mehr. Ob wir wollen oder nicht die Behinderung hat uns an die Startlinie eines Marathons gestellt. Wenn wir ihn also zu Ende laufen mĂŒssen - dann aber ohne Taxi.

    Klaus
  • Justin_MyHandicap hat geschrieben:
    ....Aus meiner persönlichen Erfahrung muss ich Karin leider (oder zum GlĂŒck, in diesem Fall) ebenfalls widersprechen. Mich quatschen die Leute auch nicht stĂ€ndig an, ob ich Hilfe brauche, wenn ich nur so durch die Gegend fahre.

    Vielleicht hast Du irgendetwas an Dir, dass Du hilflos wirkst? Denke mal objektiv darĂŒber nach oder frag auch Bekannte nach ihrer ehrlichen Meinung. Vielleicht kannst Du etwas Ă€ndern, um Abhilfe zu schaffen....

    Oh, oh, wenn das nicht Justin, sondern jemand anderes geschrieben hĂ€tte, dann wĂ€re hier aber schon eine entsprechende Antwort gewesen. đŸ˜ș

    Mir waren Àhnlich Gedanken auch gekommen, aber ich habe dann doch lieber mein MÀulchen gehalten. *gg*

  • Hallo Klaus,

    vor jedem der den so gehen möchte wie Du und Karin vor dem ziehe ich den Hut. Ich denkeauch nicht das wir hier noch ĂŒber Helfersyndrom Diskutieren mĂŒssen, das diese Hilfe falsch ist haben wir nun alle verstanden.

    Aber Hilfe benötigt jeder einmal in seinem Leben , gleich ob Mensch mit oder ohne Handicap, durch einen Unfall oder einfach weil ich gerade etwas nicht so machen kann wieich es gerne möchte.

    Beispiel:
    Ich habe gerade eine Leistenbruch OP hintermich gebracht und darf nichts heben oder Tragen, allso machen das andere fĂŒr mich, ist nicht schön, ist aber halt mal so.

    Ich denke viel mehr, das die Frage ist wie können wir das Problem HelfersĂŒchtige in den Griff bekommen. Helfersyndrom ist eine Krankheit. Schaut mal hier rein, da gibt es auch einen Test - Habe ich das Helfersyndrom - den man machen kann.

    http://www.palverlag.de/helfersyndrom-test.html

    Zu dem Thema wie wir besser miteinander umgehen können habe ich bereits ein neues Forum aufgemacht.

    Gruß
    Gunder
  • Meiner meinung nach hat das s.g. "helfersyndrom" absolut nicht nur mit behinderten zu tun.

    Warum sollte man sich darĂŒber nicht weiter hier darĂŒber austauschen können, sofern es jemand möchte?




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