Hallo zusammen,
ich möchte euch mein Buch vorstellen – und hoffe, das passt hier ins Forum.
Ich bin selbst chronisch krank und gehbehindert, leide u.a. an schwerem Morbus Bechterew (rheumatische Erkankung) und wurde mit 40 Jahren berentet. Darüber und über vieles mehr, was das Leben mit einer schweren chronischen Erkrankung mit sich bringt, habe ich ein Buch geschrieben: „Die Kunst krank zu sein."
Es ist kein Ratgeber und keine Erfolgsgeschichte. Sondern ein ehrliches, philosophisch grundiertes und manchmal humorvolles Buch über das, was viele von euch kennen – egal ob Rheuma, Unfallfolgen oder eine andere Diagnose: die unsichtbare Erschöpfung, die Schmerzen, den veränderten Körper, den Abschied von Liebgewonnenem wie z.B. simplem Gehen. Die Bürokratie des Krankseins. Freundschaften, die auf die Probe gestellt werden. Und die Frage, die sich irgendwann alle stellen: Wie lebe ich gut, wenn die Dinge ganz anders laufen als geplant?
Ich schreibe über Rollstuhlrennen in der Rehaklinik und über Gutachter, die einem erklären, man sei eigentlich gar nicht so krank. Über den Schmerz-Kobold im Blaumann und über Adorno. Über die Kunst, innerhalb enger Grenzen trotzdem das Beste aus dem Tag zu machen – ohne falsche Aufmunterung.
Leseprobe gibt es hier: BookTitle - treditition6.webShop
Überall bestellbar im Buchhandel und online, z.B. hier: Die Kunst krank zu sein : Blawat, Katrin: Amazon.de: Bücher
Ich freue mich über Rückmeldungen und bin gespannt, ob ihr euch darin wiedererkennt!
Katrin