Hallo, ich muss hier mal nachfragen. Mein Sohn hat seit zwei Jahren ständig Muskelschmerzen bzw. zeigt sein Körper nach einer Belastung massive schwächen.
Wir sind seit 2 Jahren ständig bei Spezialusten, die leider alle keine Diagnose stellen können. Er hat vir 2 1/2 Jahren Covid und hatte zwei Tage an die 42 Grad Fieber. Mir kommt es so vor als fingen dann die Beschwerden an. Wegen Lebensmittelunverträglichkeit wurde Blut abgenommen. Da wurde dann festgestellt das folgende Werte sehr erhht sind. Und zwar betrifft es die Werte CK, ASAT & ALAT
Das sind Muskel-/ Herz- & Leberwerte
Da er auch Muskelschmerzen hat, ging man gleich von MS aus. Wur haben sogar schon den großen Gentest, der ein Jahr analyisiert wurde, hinter uns. Keine Diagnose. Keine schweren Gen- sowie Stoffwechselerkrankungen.
Ich bin davon überzeugt, dass es mit Covid zu tun haben muss, weil davor alles in Ordnung war.
Da mein Sohn kurz vorm 7. Geburtstag steht und wir vor der Sache nich nie eine Blutuntersuchung hatte. Habe ich auch keinen Vergleich.
Nur spricht man hier in Österreich seine Vermutung aus, wird dies sofort abgetan. Bzw. wird dem null Glauben geschenkt und geht auf dieses Thema auch nicht ein. Zwei meiner Bekannten, haben nach Corona genau die selben Werte erhöht. Zaewar nicht so hoch, aber der Verlauf ihrer Covid Erkrankung war sehr mild.
Ich will nun fragen, ob es Leute gibt, bei denen diese Werte auch nicht stimmen? Hat wer damit Erfahrung und kann mir eventuell einen Arzt empfehlen, der sich mal meine Vermutung annimmt?
willkommen in der EnableMe Community. Das du bei den Ärzt*innen nicht ernstgenommen wirst ist keine schöne Situation. Hoffentlich findest du eine Person bei der du dich mit deinen Gedanken besser aufgehoben fühlst und einen hilfreichen Austausch hier.
Ich habe persönlich keine Erfahrungen mit long covid. Allerdings hat meine lieblings Podcasterin long covid und in einem Podcast mal ausführlich darüber gesprochen. Ich glaube auch auf ihrem Instagram gibt es ein paar Infos zu long covid. Ihr Name ist Visa Vie / Lottie. Ich hab dir mal den Podcast verlinkt. Es ist schon eine Weile her, dass ich ihn gehört habe - deswegen bin ich mir nicht sicher, ob es die selben Symptome sind wie bei deinem Sohn.
Selbst habe ich eine chronische Erkrankung durch den Epstein-bar Virus und kann sehr gut nachvollziehen, mit welcher Sicherheit man sagen kann - es muss mit dem Virus zusammenhängen. Mir wurde auch nie geglaubt. Es ist sehr unkonventionell so was zu empfehlen, aber nach Jahren von nicht ernst genommen werden - habe ich meine Symptome chatgpt geben und konkret gefragt bei welchen Spezialisten ich mich genauer Untersuchen lassen muss und 3 Wochen später, fand ich meine Antwort bei einem Spezialisten. Deswegen auch meine Empfehlung, nicht aufgeben auf dein Buchgefühl hören.
@clara_me diese Information ist für mich gerade sehr interessant, da beim letzten Bluzbild meines Sohnes das Epstein Barvirus positiv bei den Antikörpern ist. Sprich er dürfte dies auch mal gehabt haben. Ich selbst hatte es vor Jahren ebenfalls und war sogar 10 Tagd deswegen im KH da der Akkuzwert wochenlang positiv war. Ich glaube diese Information sollte ich unseren Kinderarzt mal weitergeben.
ich bin zwar nicht selbst betroffen, da meine Kinder u ich auf die Spritzen verzichtet haben. Es war aber eine Odyssee für meine Tochter, da mein Enkel an einem angeborenen Gendefekt leidet, sie ihn auf keinen Fall spritzen lassen wollte. Er benötigte für die Schule jeden Tag einen negativen Test. Eine sehr beschwerliche Zeit. Da jedoch einige im Bekannten- und freundeskreis von Nebenwirkungen betroffen sind, ist meine Tochter aktiv bei Telegram. bei dem es Rubriken gibt, worin Ärzte und Homöopathen Ratschläge geben, wie man die Substanzen aus dem Körper bekommt. Man muß etwas suchen aber ich denke unter dem Oberbegriff Covid oder C19 wird man einiges finden. Viel Glück und natürlich Genesung. Lieben Gruß, Jutta