Hallo Community,
mein Vater hat vor ungefähr 2 Jahren nach einem Autounfall sein Augenlicht verloren. Es ist eh schon schwer genug damit umzugehen und ich finde er hat sich gut geschlagen. Aber aufgrund von Corona fällt ihm die Akzeptanz gerade wieder sehr schwer. Viele Dinge sind ohne sehende Hilfe nicht möglich, er kann nicht mehr in seine Gruppe von Gleichgesinnten… Es ist für Blinde umso schwerer die Abstandsregeln einzuhalten und er braucht natürlich seinen Tastsinn, um sich fortzubewegen, was das Infektionsrisiko erhöht.
Natürlich kümmern wir als Familie uns um ihn… aber es ist belastend für uns und ihn.
Hat jemand eine ähnliche Erfahrung?
Was kann ich machen, um ihn aufzumuntern?