Wie finden Blinde mit dem Langstock den richtigen Weg?
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Der SZB schreibt dazu: Der Blindenlangstock ist ein einfaches, jedoch sehr zweckmässiges Hilfsmittel. Er ist sozusagen der verlängerte Zeigefinger der blinden Person. Mit dem Langstock tastet die blinde Person den Weg mit systematischen Pendelbewegungen kontinuierlich ab und kann so Hindernisse, Unebenheiten, Stufen und Schwellen rechtzeitig erkennen. Durch das Aufschlagen am Boden sendet der Stock auch Informationen über die Bodenbeschaffenheit und via Raumklang und Echo auch Informationen über die Topographie der näheren Umgebung.
Den Weg muss die blinde Person natürlich selber kennen. Dabei helfen zahlreiche Merkpunkte und Elemente, die nicht bloss den taktilen Bereich beinhalten, sondern auch Düfte und Geräusche. Klicken Sie auf unsere Beratungsstellen, welche u.a. auch ein Mobilitätstraining anbieten.
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