Leberzyrrhose, Chronische Schmerzen,Angststörung Depressionen

Optionen
Der Zusammenhang bei meiner Erkrankung ist das ich seit meinem 17 Lebensjahr Rückenschmerzen habe vor 3.Jahren durch das ständige einnehmen von Schmerzmitteln Leberzyrrhose bekam ging aber weiter mit Opiat arbeiten bis ich 2012 Kein Gefühl mehr im Unterleib hatte und in eine Klinik gebracht wurde unter starkenSchmerzen wurde so in den letzten 2.Jahren 5.Facetteninfilltrationen und eine Verödung durchgeführt . Ich war durchgehend krank so war ich dann nicht mehr in der Lage dies Nervlich durchzustehen und bekomme Nervenzusammenbrüche mit stärksten Schmerzen . Die Leberzyrhose wurde zu 30 GDB anerkannt die anderen sachen aber Garnicht. Was soll ich tun? ich halte diese Schmerzen Garnicht mehr aus ....3.Suizietversuche intressieren die Ämter auch nicht.Keine Rente keine Schwerbehinderung nichts !!!Die Schmerzen und die Nervenzusammenbrüche wurden als heilbar Angesehen ! Wie das ohne Mittel ?
«1

Antworten

  • Hi,

    was sagen die Doktoren?
    wovon lebst du? woher kommt dein Geld?

    du schreibst: "Die Schmerzen und die Nervenzusammenbrüche wurden als heilbar Angesehen !"
    von wem?

    wegen Suizidgefahr: bist du in Therapie?

    ppiet
  • zu 1. Die Doktoren sagen nichts. Ich gehe zu so vielen Ärzten...aber kein intresse an mir. Habe auch schon zur Antwort bekommen: Die langen Untersuchungen an mir bezahlt man ja schon aus dem eigenem Budget oder gehen sie in die TK was soll ich noch machen........da war ich schon ich werde bei den vielen anderen in den Gruppen wahnsinnig.
    zu 2. Musste jetzt zu meinem Vater ziehen weil ich meinen Haushalt nicht mehr schaffe, meine Verlobte und meine Tochter wohnen 300 km entvernt da gibt es keine Unterstützung um da hin zu ziehen. Mein Vater bezahlt mit seiner Rente da kommt kein Hartz 4 oder ähnliches.
    Zu 3.Der Gutachter der Rentenkasse oder das A-Amt die einfach sagen: Mit ein wenig Arbeiten wird das wieder gut.
    ZU 4.Depressive Episode ..reicht. Angststörung oder Sui wird überhört.

    GLG Henrie
  • Hallo,

    Henrie hat geschrieben:
    ..da war ich schon ich werde bei den vielen anderen in den Gruppen wahnsinnig.
    zu 2. Musste jetzt zu meinem Vater ziehen weil ich meinen Haushalt nicht mehr schaffe, meine Verlobte und meine Tochter wohnen 300 km entvernt da gibt es keine Unterstützung um da hin zu ziehen. Mein Vater bezahlt mit seiner Rente da kommt kein Hartz 4 oder ähnliches.

    GLG Henrie


    verstehe ich richtig, dass Du beim Jobcenter/Sozialamt beantragt hast, zu Deiner Freundin und Deiner Tochter an einen anderen Ort 300km weiter weg ziehen zu können und das abglehnt wurde?

    In diesem Fall würde ich Widerspruch einlegen und ggf. klagen (bzw. falls die Fristen schon vorbei sind, Antrag nochmals stellen). Die Familie steht unter dem Schutz des Grundgesetzes, d.h. wenn irgendwo Kinder (zumindet nicht erwachsene Kinder) involviert sind und Du zeigen kannst, dass Du der Vater bist und eine Beziehung zu dem Kind hast, kann es eigentlich kaum sein, dass Du am Ende nicht das Recht bekommst, dorthin zu ziehen. Im Zweifel geh zu einem Sozialverband oder einem Anwalt (ggf. mit Prozesskosten/Beratungshilfe).

    Ansonsten: Ist die Rente Deines Vater so hoch, dass dass Ihr kein HartzIV, Wohngeld o.ä. zusätzlich bekommt?

    Beste Grüße, ananim
  • Zu 1. Da wird mir nichts gezahlt, ich kann ja den Umzug später nach all den Verfahren und Anträgen ( Auf Behinderung,Rente)die noch laufen .....stellen. So Sozialamt

    Zu 2. Leider nein !!!
  • Hallo,

    also ein Antrag auf Anerkennung eines GdB hat mit einem Antrag auf ALG II so gut wie gar nichts zu tun. Die beiden Anträge kannst Du parallel stellen.

    Ob es Sinn macht, einen ALG II Antrag zu stellen während Du noch auf einen Antrag auf Anerkennung von EU-Rente wartest und was die Situation ist, wenn er rückwirkend anerkannt wird, solltest Du mit einer kompetenten Stelle (Anwalt, Sozialverband) klären. Es ist jedenfalls keine gute Strategie, sich einfach so auf die Auskünfte der Behörden zu verlassen - die wollen natürich Geld sparen und keine Leistungen erbringen.

    Wenn die Rente Deines Vaters keine entsprechende Höhe habt, solltet Ihr auf jeden Fall einen entsprechenden Antrag aus Sozialleistunge stellen, wie gesagt am besten mit fachlicher Hilfe.

    Es ist leider so, dass man im heutigen Sozialsystem nicht immer alles, worauf man ein Recht hat ohne Kampf bekommt - aber ohne Leistungen für den Lebensunterhalt muss in diesem Lande eigentlich auch kaum jemand bleiben (zumindest niemnad mit einem deutschen Pass).

    Beste Grüße, ananim


  • _________
    zur Erinnerung:
    ppiet fragte:


    was sagen die Doktoren?
    wovon lebst du? woher kommt dein Geld?

    du schreibst: "Die Schmerzen und die Nervenzusammenbrüche wurden als heilbar Angesehen !"
    von wem?

    wegen Suizidgefahr: bist du in Therapie?
    __________

    die Antwort:
    Henrie hat geschrieben:
    zu 1. Die Doktoren sagen nichts. Ich gehe zu so vielen Ärzten...aber kein intresse an mir. Habe auch schon zur Antwort bekommen: Die langen Untersuchungen an mir bezahlt man ja schon aus dem eigenem Budget oder gehen sie in die TK was soll ich noch machen........da war ich schon ich werde bei den vielen anderen in den Gruppen wahnsinnig.

    zu 2. Musste jetzt zu meinem Vater ziehen weil ich meinen Haushalt nicht mehr schaffe, meine Verlobte und meine Tochter wohnen 300 km entvernt da gibt es keine Unterstützung um da hin zu ziehen. Mein Vater bezahlt mit seiner Rente da kommt kein Hartz 4 oder ähnliches.

    Zu 3.Der Gutachter der Rentenkasse oder das A-Amt die einfach sagen: Mit ein wenig Arbeiten wird das wieder gut.

    ZU 4.Depressive Episode ..reicht. Angststörung oder Sui wird überhört.

    GLG Henrie


    @Henrie

    leider sind die Antwortzeilen von dir in der Sache kaum konkret genug. Sicher, du berührst so ungefähr das Thema, aber zur Sache kommst du an keiner der 4 Stellen.

    Bleiben wir bei nur einer einzigen: Der Frage nach Therapie, an der du teilnimmst.
    Da bist du ja wohl davongelaufen (statt teilzunehmen). Oder habe ich das falsch verstanden?

    So gern ich dir dabei helfen würde, aus deinem Schlamassel rauszukommen, so wenig finde ich es akzeptabel, wenn du deine Fragen an uns nur formulierst, um Zeit zu schinden und vor dir selbst das Lügenmärchen zu errichten "Ich tue was gegen meine Probleme". Und in Wirklichkeit lamentierst du nur rum und kaufst dir eine Tüte Mitleid nach der anderen.

    Ich denke, du brauchst professionelle Hilfe vor Ort und eine erfolgreiche Therapie, bevor du deinem Kind ernsthaft ins Leben helfen kannst. Bis dahin wäre es von dir unverantwortlich, mit deiner derzeitigen psychischen Verfassung tagtäglich ein Kind zu belasten. Dorthin zu ziehen wäre dazu der Auftakt.

    Auch liegst du wohl deinem Papa auf der Tasche und die AA würde dich gern zur Arbeit schicken. Was erwartest du denn? Dass alle anderen für dich die Brötchen beschaffen sollen? Nur du selber nicht?

    Komm, reiß dich zusammen und mach mal jetzt die richtigen Schritte und bleibe konsequent, auch wenn dir´s schwer gegen den Strich geht.

    lg
    ppiet
  • Hallo Henrie,

    Du brauchst kompetente Unterstützung vor Ort, damit jmd. Deine Unterlagen einsehen und Dich ggf. bei rechtlichen Schritten unterstützen kann.
    Daher schlage ich vor, dass Du dich an einen Sozialverband vor Ort (z.B. VdK oder SoVD) wendest. Dort berät und unterstützt man Mitglieder kostenlos.
    Die Mitgliedsbeiträge sind absolut erschwinglich.

    Auch wenn ich Dir nicht direkt helfen konnte, war meine Antwort hoffentlich etwas hilfreich für Dich.

    Wenn wir Dich noch irgendwie unterstützen können, wende Dich gern jederzeit auch wieder an mich oder meine Kollegen oder die Community. Wir alle hier freuen uns, wenn wir helfen dürfen 😀
  • Hallo Henrie,

    du hast viele Probleme, die jedoch zu lösen sind.
    Nicht mit jammern, sondern aktiv werden.

    Wie Justin, du solltest bzw. musst dich in die Fachhände von Sozialverbänden (wie VDK o.A.) begeben.

    Zu deinen Schmerzen. Schmerzen können einen fast den Verstand rauben. Das du damit rießige Probleme hast, kann ich gut verstehen.

    Darf ich dich fragen:
    - welche Opiate hast du genau eingenommen? "Opiat" ist der Oberbegriff.
    - wann waren denn die Facetteninfilltrationen evtl. mit welchem Wirkstoff und
    in welcher Region der Wirbelsäule?
    - wann und in welcher Region wurde denn die Verödung vorgenommen?

    Ich nehme an, dass du mit der LWS (wegen Lähmung im Unterleib) Probleme hast?
    - Was für eine Diagnose wurde dir bezüglich der Wirbelsäule, vom Arzt genannt?
    - Bei welchen Fachärzten bist du in Behandlung?
    Bitte gebe diesbezüglich genauere Angaben.
    Du schreibst: "Suizitversuche interessieren die Ämter überhaupt nicht".
    - Mit welchem Arzt hast damit gesprochen? Warst du jemals bei einem Psychiater o.Ä.?
    Du schreibst, dass du durch die vielen Schmerzmittel weitere Erkrankung hast (z.B.: Leber) Ist dies Nachweisbar?

    Ein Tipp:
    - lege dir ein Heft an und schreibe deine Schmerzen auf.
    - wann und bei welcher Tätigkeit(en) sind diese am schlimmsten sowie tageszeitlich.
    - beschreibe den Schmerz mit 1 = wenig und 10 = stärkste Schmerzen.
    Führe das Schmerzbuch dauernd, es kann dir sehr nützlich werden.

    Gern helfen wir dir weiter (sofern machbar). Du musst jetzt in Aktion treten. Ich warte und freue mich über eine aussagekräftige Antwort!

    Ein Schritt nach dem anderen und du kommst an's Ziel. Du musst jedoch selber die Schritte gehen! Gern sind wir dir dabei behilflich!

    Lg, Emmerisch
  • zu Ppiet........du suchst nicht nach Lösungen du glaubst einfach alle Antworten zu kennen ...kannst du keine konkreten Lösungen gebenn wirst du belehrend. So etwas nennt man borniert. Danke
  • Das ist endlich mal auf den Punkt: Du willst also konkrete Lösungen.
    (sonst nennst du deine Mitmenschen borniert, naja, einige tanzen nicht nach deiner Pfeife).

    Du gehst konkreter Lösung aus dem Weg.
    Dein eigener Beitrag fehlt.
    Wozu noch weiter Zeit in deine Problemchen investieren? Meine Zeit.

    Komm wieder, wenn du deinen eigenen Beitrag leisten willst.
  • Lieber Emmerisch,

    Ich glaube ich habe mich nicht richtig ausgedrückt. bevor ich diese Seite aufgesucht habe war ich "Gesund" und habe 20 Jahre mit meinen Erkrankungen im Beruf gearbeitet. Dabei habe ich alles getan um meine Erkrankungen zu beenden. Schmerzbuch, Psychiater, Schmerzklinik,Pain Nurse, Multimudale Schmerztherapie, Medikamente ( Novamin,Ibu,Oxicodon 80, Opiat als Pflaster 5fach, homöopathische Mittel Vitamin und Naturpräparate),Schmerzarzt.........danach: Leberpunktion,(Leberzyrrhose toxisch )da die Ärzte es nicht gemerkt haben und zu selten Blut abgenommen haben. Jetzt: Störung des Kreislaufs und der Leberfunktion, Chronisch Schmerzen, Angststörung, Depressionen,Taubheit in den Beinen. Danke
  • Arbeiten heist auch mitdenken nicht gegenlenken.Danke.... ppiet
  • Henrie, wie genau können wir Dir helfen?
  • Gibt es Hilfen für Menschen die mit Schweren Erkrankungen zu kämpfen haben. ?
  • Der Veröffentlichung von Privatdaten im Internet kann ich leider nicht zustimmen. Vielleicht habt ihr ja eine Möglichkeit die Daten sicher zu übermitteln. Das Internet vergisst nie . GLG Dirk
Diese Diskussion wurde geschlossen.