Scooter - warum gibt es sie in D so selten?

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Ich war am Wochenende in den Niederlanden und habe festgestellt, dass dort viele alte Menschen mit Scootern unterwegs sind - so sehen diese Scooter aus:
http://www.wz-scooter.de/

Die alten Menschen war sogar in Gruppen unterwegs, manche sogar zu zweit in einem Scooter. Sie schienen alle Freude zu haben schneller rumzukommen und mobil zu sein.

Meine Großmutter lebt etwas außerhalb vom Ortszentrum und ist auch nicht mehr so fit beim Gehen.
Allerdings weigert sie sich so einen Scooter zu kaufen, da sie Angst hat, die Leute könnten blöd reden.

Leider sind so Scootern in Deutschland nicht einmal annähernd so verbreitet wie in Holland. So dass ich meine Großmutter sogar ein bisschen verstehen kann. Allerdings, wenn keiner den Anfang macht, wird sich da auch nichts dran ändern.

Nun ist meine Frage, woran das liegt, dass in den Niederlanden soviele Menschen mit Scooter fahren und bei uns eigentlich kaum wer.

Meine Großmutter meint, in Deutschland fahren nur Menschen mit Handicap mit so einen Scooter. Damit meint sie Menschen, die sonst mit dem Rollstuhl unterwegs sind. Ist das was Wahres dran?

Ich würde mir sehr wünschen, meine Großmutter wäre nicht so stur. Sie könnte viel mobiler sein.

Danke für eure Hinweise, wie es mit Scootern in Deutschland aussieht

Martina

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  • MyHandicap User
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    Hallo Martina,

    Du hast völlig recht; ich wohne an der dt.-niederl. Grenze und hab auch schon oft festgestellt, dass die Holländer nicht so "kleinkariert" mit den Themen Behinderungen und Hilfsmittel umgehen, wie die Deutschen. Man kann in Holland auch mal zwischendurch den Rolli schieben und als Rollator benutzen, ohne gleich blöd angeglotzt zu werden, als würde man Menschen mit Behinderungen verarschen. Außerdem kann man auch mal aus dem Rolli aufstehen (z. B. um sich aufs Klo zu schleppen), ohne dass man angeguckt wird, als hätte man gerade eine "Wunderheilung" erfahren. In Deutschland gilt man wirklich fast als "scheintot", wenn man im Rolli unterwegs ist. Die Holländer sind da tatsächlich lockerer, so dass mein Mann und ich unsere Wochenendausflüge oft in die NL verlegen!!

    Ich hoffe, dass sich Deine Großmutter (auch in Deutschland) etwas einsichtig zeigt und selbst bald merkt, was für sie am besten und bequemsten ist. Dennoch kann ich sie durchaus verstehen, ich tue mich auch sehr schwer mit der Akzeptanz meiner "Schubkarre". http://www.smileygarden.de/smilie/Krank/andere020.gif

    Liebe Grüße
    vom Dornröschen

  • MyHandicap User
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    Sehe das ähnlich wie Dornroeschen. Wohne auch nahe der niederländischen Hoheitsgebiete.
    Obwohl es bei uns, dem wunderschönen linken unteren Niederrhein, sehr viel zu entdecken gibt, bin ich sehr oft in den Niederlanden.

    Es ist einfach herrlich, wie "normal" das Leben als "Handicapler" sein kann. 😎
  • MyHandicap User
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    Hallo Martina

    der Hauptgrund, warum in Deutschland so wenige Scooter genutzt werden, liegt daran, das man meines Wissens nach mit diesen Geräten nicht den öffentlichen Personnahverkehr, sprich Busse und Bahnen nutzen darf. Der Scooter hat wie ein Auto einen bestimmten Wendekreis. Mit dem Rollstuhl kann man wie ein Fußgänger auf der Stelle wenden. In den Urlaubsgebieten halte ich sie als zusätzliches Angebot der Hotellerie für gehbehinderte Menschen für sinnvoll. Man kann dann als gehbehinderter Mensch je nach Situation entscheiden, ob man diesen Service in Anspruch nehmen möchte.

    LG Nobby
  • MyHandicap User
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    Daß in den Niederlanden die Menschen irgendwie lockerer d'rauf sind ist mit auch schon poitiv aufgefallen. Aber zum Thema Scooter hmm gefährliches Eis.

    Dadurch dass ich mir einen Halswirbel gebrochen habe, habe ich auch Lähmungen im Arm und Fingerbereich. Auf dem Gehweg schaffe ich mit Mühe normale Fußgängergeschwindigkeit, dies aber auch nur relativ kurze Zeit. Allerdings auch nur die Vorstellung mich in so einen Scooter zu setzen ist jenseits von Gut und Böse. Ich fahre lieber halb so schnell mit eigener Muskelkraft als mit so einem Ding.
    Beim Durchlesen des Fadens fiel mir Dornröschens "was für sie bequemer ist" auf. Genau das ist der Punkt. Mein Krankengymnast hat wenige Tage nach meinem Unfall zu meiner Mutter gesagt: "Man darf es dem Behinderten nicht so einfach wie möglich machen, sondern so schwer wie möglich" Und zu mir "Komm nie auf die Idee es dir bequem zu machen, mit der Begründung ich bin ja schließlich behindert. Wenn du damit anfängst bist du in wenigen Jahren das was man hier in der Klinik - die aus der Abteilung Häufle Elend- nennt".
    Ok früher war die Reha wirklich anderst. Beide Sätze waren aber das Wichtigste was ich damals gelernt habe und sind selbst heute nach 33 Jahren Programm. Wie ich oben schrieb das Thema ist ein gefährliches Eis und zugegeben ich bin in dieser Richtung etwas extrem. Auf der anderen Seite bin ich mir absolut sicher, würde ich mich nicht so hm extrem verhalten, ich würde heute und könnte nur die Hälfte dessen was ich so mache. Von einem gesunden Selbstbewußtsein mal abgesehen.
    Noch was: Man könnte mir 500€ in die Hand geben, ich würde selbst bei 25° minus nicht mit einer rot-karierten Wolldecke um die Beine auf die Strasse - keinen Meter!!


    Klaus
  • MyHandicap User
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    Hallo!

    Ich war 1980 in der gleichen Klinik wie Klaus und auch ich habe damals viel für mein Leben gelernt. Diese Scooter sieht man in den Großstädten schon ab und zu. Aber sie nutzen nur als Mobilitätshilfe für weite Wege. Im Alltag sind sie eher hinderlich. Sie schrenken die Selbständigkeit sehr ein und machen träge. Ich lege mit meinen Rollstuhl sehr oft sehr weite Wege zurück. Allein letzes Wochenende bin ich mit meinem alten Hund so um die 25 Kilometer nur mit Muskelkraft durch meine Stadt gerollt. Das Wetter war schön und ich hatte keine Lust die Straßenbahn zu benutzen. Aber ich bin ein Außenseiter. Heute wird vielen Neurollifahrern von Anfang an eine elektrische Rollihilfe aufgeschwatzt. Sie bekommen gar nicht mehr die Gelegenheit ihren Körper beim Rolli fahren zu trainieren und bleiben dadurch ihr Leben lang von anderen abhängig. Ich fahre meinen Rollstuhl schon seit Anfang der 80er Jahre. Aber im Gegensatz zu früher brauche ich ihn heute jeden Tag. Als ich damit an fing mit meinen Rolli täglich auf die Straße zu gehen, mußte ich mir bei fast jeder Begegnung anhören das es doch besser sei einen elektrischen Rollstuhl zu haben. Nein sagte ich, dann kann ich mich doch gar nicht mehr bewegen. 😉

    Die Erlebnisse von Dornroeschen kann ich auch bestätigen. Auch ich verlasse hin uns wieder meinen Rollstuhl. Zum Beispiel um auf eine Toilette zu gehen, deren Türe für meinen Rolli zu eng ist. Oder ich bitte jemanden meine Rolli die Treppe hoch oder runter zu tragen, während ich mit meinen Krücken hinterher humpel. Fast jedes mal bekomme ich dabei Bemerkungen an den Kopf geworfen, die darauf hinweisen das man kein Verständnis dafür hat, das jemand der noch laufen kann, einen Rolli benutzt. Ganz krass war eine Nachbarin in dem Haus in dem ich vor drei Jahren eine rollitaugliche Wohnung bezog. Sie meinte ich würde meine Behinderung nur vorspielen und nur so tun als würde ich nicht mehr laufen können. Ein Jahr lang stand sie jeden Tag vor meinen Fenstern und beobachtete jeden meiner Schritte den ich ohne meinen Rollstuhl tat um anschließend in meiner Nachbarschaft zu erzählen ich sei gar nicht behindert, sondern ein Simulant.

    Mir ist das aber egal. Für mich ist mein Rollstuhl eine Bereicherung. Er hat mir meine Mobilität zurück gegeben. Ich kann wieder überall hin gehen und wenn mein Ziel nicht ganz barrierefrei ist, dann nehme ich meine Krücken mit. Wetten das die Leute die böld gucken oder blöd meckern später einmal zuhause hocken und ihr Leben nicht mehr schön finden, weil sie sich zu fein sind mit einen Rollstuhl raus zu gehen? Und wenn sie so krank geworden sind das sie nicht mehr ohne Rollstuhl sein können, dann sitzen sie darin mit einer karrierten Decke auf dem Schoß und lassen sich spazieren schieben. 😳

    Gruß Karin
  • MyHandicap User
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    Hallo zusammen

    es ist richtig, das viele Menschen, die noch eine gewisse Restgehfähigkeit besitzen, einen Rollstuhl nutzen. Es ist für einen Aussenstehenden natürlich eine seltsame Situation, wenn er sieht, das ein Rollstuhlnutzer aus seinem Gefährt aussteigt und einige Schritte zurücklegt, um z.b. eine Treppe zu einem Lokal oder zur Toilette zurückzulegen. Ich hatte neulich in der U-Bahn auch so eine Situation. Eine junge Frau stieg aus ihrem Rollstuhl und schob ihn in die Bahn. Sie hatte ein stark verkürztes Bein. Die Verkürzung wurde nicht durch orthopädische Hilfmittel ausgeglichen.

    Ich persönlich befinde mich auch in einer etwas schwierigen Situation. Ich bin linksseitig spastisch gelähmt. Durch die sogenannten Spätschäden hat sich in den letzten Jahren meine Gehfähigkeit schleichend immer weiter verschlechtert. Deshalb mache ich vom Angebot auf der Rehacare Gebrauch, mir für die Dauer des Messebesuches einen Rollstuhl zu leihen. Das mehrstündige Gehen über Asphaltböden stellt dann doch eine zu große Anstrengung dar.Diese Entscheidung ist mir aber doch sehr schwer gefallen. Aber der Leidensdruck ist dann doch zu groß geworden.

    LG Nobby
  • MyHandicap User
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    hallo ihr lieben, 😀

    vor einigen jahren habe ich selber einen elektroscooter verordnet bekommen, und seither bin ich so mobil geworden, das ich das einfach nur schön finde hinauszufahren.

    mitlerweile habe ich den zweiten scooter, doch sind die scooter sehr reparaturbedürftig.

    allerdings stelle ich fest, das in ostwestfalen sehr viele scooterfahrer sind. 😆

    in hotels sind immer wieder scooter zu leihen, und in unserer city gibt es zwei läden die scooter verleihen.

    vielleicht liegt es auch ein wenig daran, das wir ein kurort sind, doch vor einigen jahren gab es bei weitem nicht so viele wie hier jetzt täglich.

    die stadt ist voll davon, und bis enschede sind es zwei stunden. ich habe das letzte mal in enschede festgestellt, das mir bei weitem nicht viele scooterfahrer begegnet sind.

    vielleicht ist es stadtabhängig. 😉

    mein mann hat mir früher, bevor ich den helium bekam, den scooter zu nehmen, überreden wollen.
    doch mir ging es um die beweglichkeit auch wenn es langsamer ging.

    jetzt bekomme ich das nicht mehr hin.

    grüße von marianne
  • MyHandicap User
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    Hallo

    Die Benutzung eines Rolli (mechanisch) für Gehfähige ist ja eine Sache. Bin ja auch "Teilzeit-Rolli", damit habe ich gar kein Problem. Die Kiste sieht flott aus, der Typ der drin sitzt auch (meistens), zumindest besser als wenn ich mit meiner Geierhaltung laufe. Vorallem bin ich eben erheblich schneller unterwegs, in meinem Rollstuhl fühle ich mich wohl. In einem Scooter sicherlich nicht.

    Klaus
  • MyHandicap User
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    @ Marianne,

    wie machst Du das wenn Du mit dem Scooter unterwegs bist und irgend wo rein gehen möchtest? Man kann doch seinen Rolli oder Rollator nicht mit nehmen und im Scooter sitzend einkaufen gehen oder eine Tasse Kaffee trinken stelle ich mir ziemlich umständlich vor.

    Ich habe übrigens seit einem Jahr auch eine elektrische Rollstuhlzughilfe. Es ist ein Speedy Elektra 2. Habe es mir notgedrungen zu gelegt, weil die Gehwege im Winter bei dem vielen Schnee kaum geräumt werden und für einen Aktivrollstuhl alleine unbefahrbar sind. Ohne das Speedy Elektra fühle ich mich aber vie wohler in meinem Rolli. 😀

    @Nobby,

    ich freue mich sehr das Du Dich durchringen konntest einen Rollstuhl auf der RehaCare zu benutzen. Du wirst sehen der Rollstuhl ist eine enorme Erleichterung für Dich und Du wirst Dir bald wünschen ihn öfter zu benutzen. Ich hatte solche Bedenken wie Du nie. Wenn es etwas gab das mir meine Mobilität erleichtern konnte, dann habe ich es angenommen.

    Aber so wie Du denken viele. Nicht nur wenn es um eine Rollstuhlanschaffung geht, sondern auch wenn es darum geht einen Stock oder einen Rollator zu benutzen. Sogar wenn eine regelmäßige Schmerzmitteleinnahme die Beweglichkeit komplett wieder herstellen könnte, verzichten Betroffene darauf und verkriechen sich lieber in ihrem Zuhause. Mir würde das noch nicht einmal im Traum einfallen. Das Leben ist einfach zu schön als es passiv an einem vorbei ziehen zu lassen. 😀

    Gruß Karin
  • MyHandicap User
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    Hallo,

    @Karin

    Karin, Du hast Recht.Die meisten vor allen Dingen körperbehinderte Menschen haben vom Kopf her eine Blockade, ein Hilfsmittel zu nutzen. Man macht ja damit für jeder man sichtbar, daß man "anders" ist. Mir ging es auch so, Mußte mich vor etwa 6 Jahren auch von meiner Physiotherapeutin übereden lassen, einen Stock als Gehhilfe zu nutzen. Ich habe die Entscheidung im nachinein nicht bereut. Ich knickte beim Gehen mit der gelähmten Hüfte und Knie immer häufiger ein. Dank eines entsprechenden Trainings nutze ich die Streckspastik des gelähmten Beines um "gerade" zu gehen. Gehe dann zwar mit Spitzfuß und steifen Bein ist aber viel angenehmer als ständig weg zuknicken. Passiv und ohne Belastung ist das gelähmte Bein ganz gut beweglich. Seit 3 Jahren nutze ich auch im Wechsel eine UAG. Im Sommer Fischerstock, im Winter wegen dem besseren Halt die UAG. Die Rollstuhlnutzung stellt für einen Menschen, mich eingeschlossen eine starke Veränderung da. Ich bin nach langem Zögern bereit, diesen Schritt zumindest einmal auszuprobieren.

    @ all

    Abschließend ist noch zu sagen, daß die Niederländer im Gegensatz zu uns Deutschen sehr viel lockerer damit umgehen, ein Hilfsmittel zu nutzen. Auch was die Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden betrifft, ist diese doch sehr viel weiter fortgeschritten als bei uns.

    G Nobby
  • MyHandicap User
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    hallo karin, 😀

    bevor ich den scooter nehme, wäge ich ab, wohin ich möchte. nach dem wocheneinkauf mit dem auto, fahre ich grundsätzlich mit dem scooter, z. b. markt, supermarkt, drogeriemarkt. da ist ein korb dran, wo viel lebensmittel (gemüse, obst, fleisch) hineingeht.
    den scooter nutze ich für lebensmittel im angebot, und sachen die ich so nicht bekommen habe.
    einen kaffee trinken tu ich generell nicht, weil mir mein gekochter kaffee einfach besser schmeckt. 😆


    allerdings bin ich mit dem helium schneller, und fahre hiermit öfter, weil ich oft in arztpraxen muss. die fahrstühle sind auch kleiner, da muss ich mich schon anpassen.
    natürlich gibt es auch ebenerdige praxen, wo ich lieber im aktivrolli fahre.

    im grunde mache ich das auch vom wetter abhängig. wohl fühle ich mich in beiden hilfsmittel.

    grüße von marianne


  • Hallo!
    Habe auch einem Electroscooter 6 km /h dem ich selten fahre,da ich mit meinem Krücken etwas schneller bin,wen ich schon mal mit dem Fahre hat noch keine etwas böses gesagt oder mich ausgelacht.Wünsche mir so sehr einem schnelleren Scooter,leider bezahlt die kasse so einem nicht,mit dem ersten hat es schon ewig gedauert bis diese Gennehmigt war.Da diese selten sind in Deutschland,liegt vielleicht mehr oder weniger an dem Kosten,und diese sind nicht bilig,oft bekommt man den auch nicht von der Kasse bezahlt.

    Gruß an Alle
    lucky24
  • Hallo

    ich fahre seit Jahren ein Elektromobil (15kmh-Modell) und bin seitdem wieder so richtig mobil. Ich kann damit in die meisten Geschäfte fahren und auch alle Einkäufe erledigen. Ich komme wieder mal in den Zoo oder kann auch mal einfach nur spazieren fahren. Zu sämtlichen Arztterminen kann ich ohne Parkplatzproblemen bis zur Haustüre fahren und die regelmäßigen Fahrten zur Krankengymnastik sind mit dem Elektromobil ohne Schwierigkeiten zu bewältigen. Unsere Stadt ist sehr bergig und mit einem "normalen" Rollstuhl käme ich sehr schnell an meine Grenzen. Die mit dem Elektromobil gewonnene Mobilität stellt ein riesiges, unbezahlbares Mehr an Lebensqualität für mich dar. Ich bin fast jeden Tag bis zu 30 km unterwegs. Leider trifft es auch zu, dass die Elektromobile sehr störungsanfällig sind. Dazu kommt die relativ geringe Lebensdauer der Batterien und die hohen Ersatzkosten.

    Viele Grüße
    Bzbf
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