einem kind die Behinderung erklären

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Hallo zusammen

Gleich vorneweg: Ich mag Kinder! Aber ich kann nicht mit ihnem umgehen...
Heute hat mich die Tochter einer Kollegin gefragt, ob ich ein Pirat sei, wegem dem "Holz"-Bein.
Da hab ich ihr erklärt, dass ich das Bein bei einem Autounfall verloren habe. Sie wollte es genau wissen und ich hab es ihr genau geschildet. Ist keine so schöne Geschichte, aber sie wollte es doch wissen! Jedenfalls brach sie in Tränen aus und ich bekam Schelte von ihrer Mutter.

Wie erklärt man einem Kind den "nett", dass einem das Bein abgehackt wurde?!
hab ein schlechtes Gewissen... Meine liebe Partnerin findet die Geschichte immerhin zum Lachen *blick ins Nebenzimmer* Ja, sie lacht immer noch...

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  • MyHandicap User
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    Hallo,
    das ist manchmal echt schwierig, weil es dem Alter der Kinder angepasst werden muss. Bei kleinen Kindern würde ich nich "ins Deteil gehen". Wenn ein Kind dich fragt "wie genau hast du dein Bein verloren?" Soll man sich auf das nötigste beschrenken, ohne blutige Deteils. Zum Beispiel: "Ich habe mein Bein bei einen Autounfal verloren weil mein Bein eingeklemmt/dabei so schwer verletzt worden ist, das er nicht mehr zu reten war und die Ärzte könnten ihn nie meh heil machen. Die Ärzte mussen mich operieren und mir das Bein abnehmen damit ich gesund werde. Aber weis du was? Ein bissche cool ist das schon - ich kann mich immer zu Karneval als Pirat verkleiden und das sieht dann "ganz echt" aus".
    So ungefehr würde ich es machen.
    LG Tabathea


  • MyHandicap User
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    Tabathea hat geschrieben:
    Zum Beispiel: "Ich habe mein Bein bei einen Autounfal verloren weil mein Bein eingeklemmt/dabei so schwer verletzt worden ist, das er nicht mehr zu reten war und die Ärzte könnten ihn nie meh heil machen. Die Ärzte mussen mich operieren und mir das Bein abnehmen damit ich gesund werde. Aber weis du was? Ein bissche cool ist das schon - ich kann mich immer zu Karneval als Pirat verkleiden und das sieht dann "ganz echt" aus".


    Hallo

    es ist immer schwierig Kindern eine Behinderung leicht zu erklären, ohne dass sie einen Schrecken bekommen. Dein Vorschlag Tabathea ist wirklich gut und vor allen kindgerecht, wie ich finde 😀


  • MyHandicap User
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    Hallo Tabathea

    Dein Piratenvorschlag finde ich super! 😆

    Ich habe wegen meinem Hörimplantat eine Schraube im Schädel, ich muss mich nie mehr verkleiden, Frankensteins Monster lässt grüssen! 😉

    @ Maloney: Klar, es ist gar nicht eifach, einem Kind so etwas zu erklären. Am besten machst du es Schritt für Schritt. Kinder fragen nämlich nur so lange nach wie sie interessiert sind. Blutige Details sollte man jedenfalls immer möglichst weglassen.
    Allerdings hast du das vielleicht auch! Dann kann es auch sein, dass das Mädchen andere schlimme Erfahrungen mit Autounfällen gemacht hat und da etwas durcheinanderkombiniert hat.
    Sie wird es überleben, ihre Mutter hat danach sicher auch nicht mit ihr gesprochen und ihr die Ängste genommen, keine Sorge, Phil. 😀

    Liebe Grüsse und schönes WE wünsche ich euch allen!
  • surfer
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    Hallo Leute,

    Erst mal finde ich es gut, daß die Kinder sich dafür interessieren, warum jemand behindert ist. Da sind sie noch nicht so voller Vorurteile.
    Ich finde es wichtig, daß sie aufgeklärt werden. Schwieriger ist es das altersgerecht zu erklären.
    Wenn meine Oma mich im Rollstuhl geschoben hat und ein Kind hat gefragt habe ich immer gesagt was, auch stimmt, daß ich es von Geburt an so gewöhnt bin und daß es deswegen nicht so schlimm ist. Ganz schwierig wird es oft dann, wenn die Eltern dazu kommen und das Kind schimpfen, daß man das nicht fragen darf.
    Da kann man nur sagen, daß man es gut findet, daß das Kind sich traut zu fragen und auf unbekannte, ungewöhnliche Dinge zuzugehen.

    Gruß

    Surfer
  • MyHandicap User
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    Hallo Phil,
    also zunächst mal, ich lache auch noch immer, aber ich verstehe, daß Du ein schlechtes Gewissen hast 😀 Wie man einem Kinde sowas kindgerecht erzählt, kann ich leider auch nicht so genau sagen, aber da haben Dir meine Vorschreiber schon sehr gute Tipps gegeben. Möchte aber mal ein Erlebnis von mir erzählen:
    Meine Nichte war damals 5 und fragte mich, warum ich im Rollstuhl sitze. Ich habe ihr gesagt, dass meine Beine als ganz kleines Kind krank geworden sind und ich seit dem keine Kraft mehr in den Beinen habe und das die Räder jetzt meine Beine sind. Die Antwort von ihr: Ja, aber du brauchst nicht traurig sein, stehen ist sowas von anstrengend......
    Noch ein kurzes, anderes Erlebnis:
    Am Düsseldorfer Bahnhof hab ich mal ein Mädchen im Rollstuhl mit einem Gipsbein gesehen. Wollte sie aufheitern und hab gesagt: Mein Rollstuhl ist schöner als deins. Ihre Antwort: Na und, dafür darf ich in 6 Wochen wieder aufstehen.....Die Mutter wollte natürlich gleich schimpfen, aber ich hab dann gesagt, dass ich die Antwort toll fand und hab ihr ein Eis spendiert.....
  • MyHandicap User
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    Schöne Geschichtwn Mehmet 😃
  • dazu fehlt mir auch noch was nettes ein:

    Eine meiner Cousinen hat mal als sie so 2-3 Jahre alt war ihren Papa gefragt warum ich denn im Rollstuhl sitze. Er hat geantwort: "Weil der Marco Aua im Bein hat".

    Daraufhin kam sie zu mir hat meine Hose hochgkrempelt und meinen Unterschenkel solange untersucht bis sie einen Kratzer gefunden hatte. Da hat sie dann draufgezeigt, mich angeschaut und gesagt "Da is Aua!".

    Ja, damit war dann alles klar für sie 😃

    Kind müsste man nochmal sein 😀
  • ja, kinder fragen des öfftern und mütter wollen sie wegziehen oder schimpfen.

    da spreche ich immer sofort das kind an und reagiere ich gar nicht wegen den erwachsenen.
    aber ich muss ja auch nicht ein holzbein erklären!
    ich gebe dem kind den blindenstock in die hand und zeige wie es damit den fussweg, steine,verschiedene bodenbeschaffenheiten, hindernisse .... "sehen" kann.
    wieviele dieser kinder haben dann schon zu ihrer mutter gesagt: mami diese frau sieht mit diesem stock. die hat ihre augen da am stock. warum sagst du denn dass sie nichts sieht?
    oder wenn man in den schulen den kindern unsere hinlfsmittel zeigt und erklärt...und ihnen vor allem sagt wie man auf einen behinderten zugeht...
    eifach genial wie schnell und ohne vorurteile sie es dann im alltag einsetzen.selber schon erlebt!

    das wichtigste ist dem kind die frage zu beantworten so gut man kann finde ich!

    lg birba
  • MyHandicap User
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    Hallo an alle,
    Kinder sind oft super, weil sie einfach ihre Welt erforschem möchten und verstehen möchten warum etwas so ist und nicht anders. Sie haben sich eben noch nicht diese künstliche Scheu wie Erwachsene zugelegt. Ich rede auch gern mit Kindern, wenn sie mich fragen warum ich so komisch laufe oder manches nicht kann. Ich antworte dann auch und oft zeigen Kinder sehr viel Verständniss und trotzdem gehen sie damit sehr natürlich um.

    Auch in der Schule (ich war das einzige behinderte Kind an der ganzen Gesamtschule) hab ich wirklich Glück gehabt. Als ich in die Grundschule gekommen bin hat meine Lehrerin kurz mit der Klasse gesprochen und die Kinder aufgeklärt: In Unsere Klasse kommt ein Mädchen die das und das nicht kann weil sie ein krankes Bein hat usw.
    Ich muss euch sagen das ich nie Schwierigkeiten gehabt habe. Ganz im Gegenteil: ich war fast schon zu verwöhnt so viele wollten mir immer helfen. Als mich Kinder aus anderen Klassen hänseln wollten haben die Jungs aus meine Klase die verhauen. Einmal mussen sie deswegen sogar zum Rektor weil es Beschwerden gab. Nur am Ende würden die anderen ausgeschimpft weil sie mich eben gehänselt haben und "meine Jungs" mich beschützen wollten. Genauso war es Nachmittag beim Spielen: ich dürfte fast immer mitmachen, weil wir uns meinstens eine Rolle augedacht haben die ich spielen könnte. Nur von Laufspielen uns sportlichen Manschaftsspielen war ich ausgeschlossen aber das habe ich verstanden. Meistens dürfte ich dann der Schiedsrichter spielen oder Wache schieben, oder Punkte zahlen.

    Auch meine Kinder sind mit meine Behinderung von Anfang ganz natürlich umgegangen und auch ihre Schulkammeraden oder die Nachbarskinder.Ich glaube, das es eben daran lag das ich und auch meine Kinder, immer auf Fragen ganz normal geantwortet haben. Es war nach dem ersten beschnupern einfach kein Thema mehr.

    In der Klasse meines Sohnes war auch ein Junge im Rollstuhl und es war genauso wie bei mir -die Klasse hat Ihn beschützt. Als er später umgezogen ist war der Kontakt nicht ganz weg und wenn er (jetzt schon ein erwachsene Junge Mann)seine Eltern besucht treffen sich oft alle (die gerade da sind) wieder. Sogar eine Spendeaktion für einen spätziellen Rollstul haben sie haben aus dem Boden gestammpft und (auch die großten Rabauken die sinst nur Parolle schieben) haben eifrig mitgemacht.

    LG
    Tabathea








  • MyHandicap User
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    Dazu kann ich euch auch was erzählen:
    Mein Cousin hat mich als kleines Kind immer geliebt, denn jedes mal, wenn seine Familie uns besuchen kam durfte er bei mir aufsitzen und mit mir ein paar Runden mitfahren (bin im E-Rolli). Für ihn war es das normalste, dass ich eben im Rollstuhl sitze und meine "Füße" Räder sind. Als er etwas größer wurde, mit 5,6 Jahren kam er einmal zu mir und fragte mich warum ich denn nicht aufstehe. Er nahm meinen Arm und wollte mich aus den Rollstuhl ziehen. Ich sagte, ich kann dasnicht. Seine Antwort: Los jetzt, ich helf dir auf und dann schmeißen wir den Rollstuhl beim Fenster raus! Dann MUSST du probieren selbst zu gehen! Ich war wirklich erstaunt und wusste im ersten Moment nicht wie ich ihn davon überzeugen konnte, dass das nicht geht. Vor allem auch, weil er mich immer schon so kannte! trotzdem fand ich es super, dass er mir so dringend helfen wollte! Auch wenn das leider nicht ging. Ich erklärte ihm dann nochmals, dass meine Muskeln, nicht die Kraft haben meinen Körper zu heben und zu gehen und dass es nichts bringen würde, wenn er mir den Rollstuhl wegnehmen würde.
    Kinder sind so weltoffen und dafür bewundernswert! Immer wenn auf der Straße ein Kind mich ansieht und die Mutter es wegziehen will, sprich ich es an und sage es brauche keine Angst vor mir zu habem, ich fahre halt mit dem Rollstuhl so wie andere zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren. Meistens kommt die Frage: warum? Ich sage dann, dass meine Füße wegen einer Krankheit nicht die Kraft haben mich zu tragen und deswegen der Rolli mein "Fuß" ist. Meistens sind sie damit zufrieden und auch die Eltern sind beruhigter, dass ich sie nicht "schimpfe" weil ihr Kind so "ungezogen" ist zu Fragen.
    liebe Grüße rolliface
  • MyHandicap User
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    Hallo zusammen,

    ich bin ja Lehrerin und habe diese Frage praktisch mit jedem neuen Schuljahr gestellt bekommen.
    Für mich war es immer wichtig, den fragenden Kindern zu vermitteln,dass eine Behinderung kein Verlust sein muss sondern einfach eine andere Weise zu leben ist. Deshalb habe ich auch nie gesagt, "ich habe mein Bein verloren"--und das fragen ja Kinder auch nicht, die fragen ja "Warum hast Du nur ein Bein" oder"warum kannst Du nicht gehen".
    Ich fand es nie schwer, das zu erklären. Das Bein war krank, und wenn man es drangelassen hätte, wäre die Krankheit überall hin gegangen und ich hätte sterben müssen.Ich war bei meiner Amputation ja etwa so alt, wie die fragenden Kinder, so erzählte ich ihnen, wie ich danach auch wieder spielen, rennen, klettern konnte--was die ganze Situation normalisierte. Bis heute werde ich oft im Schwimmbad von Kindern gefragt, warum ich nur ein Bein habe.Wenn sie dann sehen, dass ich schwimme wie sie auch, dann ist die Welt meistens wieder in Ordnung und der Schock ist vorbei. Unlängst wollte ein Kind am Beckenrand auch wissen, ob ich denn nun gar nicht autofahren könne.Ich erklärte ihm, dass ich mit dem Auto da bin. Die Antwort war: Dann ist ja eigentlich alles gut.
    Ich denke,bei allen Erklärungen ist es wichtig, den Kindern zu vermitteln, dass eine Behinderung nicht die Lebensfreude nehmen muss. Wenn sie das verstanden haben, gehen sie völlig selbstverständlich damit um.

    Meine Schüler holten mich dann am Auto ab, um die Heftstapel oder meine Tasche zu tragen, sie lernten auch sehr bald, bei Unterrichtsgängen besonders diszipliniert zu sein---da wir nur unter dieser Bedingung welche machen konnten, denn ich konnte ihnen ja nicht hinterherrennen.
    Ich denke, auf diese Weise kann ein Kind schon gut erkennen, dass eine Behinderung nur dann wirklich behindernd ist, wenn die Umwelt sie dazu macht.
    Kinder stellen sich da sehr schnell drauf ein--und sind alles andere als grausam.
    Kinder im Umgang mit Behinderung---das war für mich eigentlich immer ein eher erfreuliches Thema.

    Gruß,
    annca
  • MyHandicap User
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    Hallo Philip Maloney,

    ich habe als Tagesmutter ständig Kontakt mit fremden Kindern und finde es nicht schwer Kindern meine Behinderung zu erklären. Wie in Deinem Beispiel auch, sind eher die Eltern das Problem und nicht die Kinder. Kinder sind neugierieg und nehmen alles als selbstverständlich an. Ihnen ist es nicht peinlich bestimmte Fragen zu stellen, den Eltern schon. Ich finde es wichtig mit Kindern ganz natürlich über die Behinderung zu reden, denn behindert sein ist ganz normal. Je normaler wir damit umgehen und je offener wir mit den Kindern darüber reden und desto weniger wird es in Zukunft Erwachsene geben, denen die Fragen ihrer Kinder peinlich sind. Denn das war auch das Problem bei Deiner Begegnung. Der Mutter war es peinlich, daß ihre Tochter, Dich, einen armen behinderten beinamptierten Mann, ausgefragt hat. Aber wie sollen unsere Kinder den natürlichen Umgang mit uns Behinderten lernen, wenn wir ihnen unsere Behinderung nicht genauso selbstvertändlich erlären, wie die bühende Blume am Straßenrand?

    Wir müssen beim Umgang mit Kindern aber auch an deren Phantasie denken. Hast Du dieses Mädchen mal gerfragt warum es geweint hat? Oftmals ziehen Kinder aus dem Erzählten falsche Schlüsse, weil ihre Phantasie mit ihnen durch geht. Sie haben doch nur ein begrenztes Wissen und erleben die Welt so, wie wir Erwachsenen sie ihnen vor leben. Wenn ein Kind einmal auf mich mit Traurigkeit reagiert, dann frage ich "Was macht dich denn so traurig?". Meinstens höre ich dann irgend welche Klischees wie "Du bist eine arme Frau weil du nicht laufen kannst und deshalb mußte ich weinen.". Dann erkläre ich den Kids das es zwar schöner ist laufen zu können, aber mein Rollstuhl mir fast die gleiche Mobilität gibt, wie einem Fußgänger. Meistens mache ich dann ein paar "Kunststücke" mit meinem Rolli und zeige den Kindern das es gar nicht schlimm ist, Rollifahrer zu sein. Das Hilft in der Regel so gut, daß die Kinder anschließend so erleichtert sind, daß sie mich kaum noch als benachteiligt wahr nehmen.

    Zuhause, wenn ich bei der Küchenarbeit den Rollstuhl verlasse um mich auf einen hohen Hocker zu setzten oder um zu stehen, wird mir von meinen Pflegekindern mein Rolli regelmäßig stibitzt. Besondern große Freude haben sie, im Rollstuhl sitzten den Tisch zu decken oder mit meinem Rolli zur Toilette zu gehen oder im Rolli sitzten ihre Hausaufgaben zu machen. Überhaupt finden sie meine Hilfsmittel richtig spannend. Das neue Pflegekind, daß ich seit den Sommerferien habe, stellt sich beim Zähneputzen am liebsten auf die Armlehnen meines Toilettensitzes. Er sagt, so kann er sich viel besser im Spiegel sehen, als wenn er das Höckerchen benutzt. 😃 😃


    Gruß Karin
  • Hallo!
    Es ist immer Gut wen die Kinder Fragen und das noch etwas Höflich und es sieht etwas Lustig aus.Je nach Alter des Kindes kann man schon Gut vieles Erklären.Es gibt aber auch kinder die gar kein Respekt haben,nach einem Spucken und Beschimpfen einem auf Übelst.In meine alter Wohnung muste ich am eingenen Leib dies erfahren,meine Nachbarn waren türkische famile mit zwei schon größeren Schulkindern für diese war gutes benehmen und respekt gegenüber Behinderten und Älteren ein Fremdwort.Immer wen die mich gesehen haben,ging es los Krüpel,Ars..dreck schlampe usw.Man könnte mit den eltern nicht reden da Sie gleich Agresiv wurden unsere Vermieter war auch nicht bereit zu helfen.Wir sind dan Ausgezogen weil an Friedliches leben war nicht zu Denken.Finde die Situationen mit kindern wen sie Fragen stellen ud es noch lustig Aussieht,am schönsten und vieles kann man Erklären.

    Viele Grüße
    Lucky24
  • MyHandicap User
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    Liebe Lucky.
    da hast du schon die Antwort wie die Eltern(unabhängig der Nationalität) so die Kinder. Wenn sie Halbwuchsige waren, haben die schon die "falsche Erziehung" genossen
    LG
    Tabathea
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