Hallo Leute,
Genau wie bei Black würde es für mich auch Lebensqualität bedeuten einen Job zu haben der mit Behinderten zu tun hat.
1. Ich möchte Behinderten helfen die eigene Mitte zu finden, wobei Erfolg dabei relativ ist. Für den einen ist das Studium ein Erfolg, der andere ist schon froh, wenn er oder sie in die WfB kann und man den Weg dorthin ebnet.
2. Wenn man Behinderte, die dazu fähig sind in der Reha - oder Behi -Beratung einsetzen würde, könnte die eigene Behinderung positiv eingbracht werden durch Erfahrung und mehr Verständnis.
Und auch beim Eingestzten würde es weit weniger stören, daß die Behinderung da ist, weil er oder sie behindert sein dürften. Auch das kann zur Lebenqualität gehören.
LG
Surfer