@jenner Alles begann 2013.
Die Dame die mich rechtlich betreuen sollte und ich waren schon vor der Mandatierung in Kontakt.
ich hatte große Schwierigkeiten mit den Sozialbehörden,denn eine PPM Betreuerin hatte mich 2x für Erwerbsunfähig erklären lassen.Sie wusste,dass ich ein gutes Praktikum hatte,in dem ich sehr gefordert wurde.Ich hab mich auf sie verlassen,dass Sie mich korrekt informiert.Hat Sie aber nicht. Ich wusste nichts von einem Gesundheitsfragebogen,der meinerseits beim Jobcenter einzureichen war.So ein Formular ist mir auch niemals zugesandt worden.Ihr war es so ein Leichtes mich abzuservieren und mir meinen Lebensinhalt zu nehmen.
Keine Förderungen - Kein Job!
Die spätere rechtliche Betreuung versprach - vor der Mandatierung - das in Ordnung zu bringen. Und noch so vieles mehr.
Sie nahm 2 private Mandate von mir an.
In einem ging es um einen Haftbefehl. Da mir ohne Job und Mehrbedarf für "kostenaufwendige Ernährung" über 200€ im Monat fehlten konnte ich meinen finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen. Und die Zahnärtztliche Abrechnungstelle bekam fast 1 Jahr 60€ von mir. Das kann man mit Sozialhife nich erübrigen.Dann habe ich 25€ gezahlt. Als das auch nicht mehr ging, weil mein Fuss zertrümmert war und ich keine "Kleingeldjobs mehr machen konnte, haben die mir den Ratenkredit aufgekündigt. Und da ich wirklich nicht zahlen konnte haben die einen Haftbefehl erwirkt. Die Betreuerin versprach sich sofort zu kümmern.
Als ich an folgenden Tag in der Kanzlei anrief war die Dame im Urlaub!
Kurz nach der Mandatierung war eine Gesamtplankonferenz der Eingliederungshilfe. Zu meinem Schrecken sass da ein fremder Mann und keine der liebevollen Damen der Firma mit der ich PPM beantragt hatte.
Sie hatte,ohne mit mir zu sprechen, die von mir gewählte Firma abbestellt und die Firma beauftragt mit der Sie immer zusammen arbeitet.
Da kam schon die Endtäuschung auf.
Ich hab nix gesagt,weil ich mich nicht getraut habe.
Das nächste Treffen war in Ihrer Kanzlei. Und da wollte Sie von all Ihren Versprechungen nichts mehr wissen.Klappe meine Akte zu und ließ mich wissen Vergangenes sei vergangen und ich wurde neu anfangen. Das hat mir so weh getan und ich hatte Angst.
Ein alter Freund rief mich an und lud mich zu einem Besuch ein. Ich sagte Ihr,dass ich ein paar Tage in den Urlaub fahren würde und Sie sicherte mir volle Rückendeckung zu. In Hessen erholte ich mich etwas.
Als ich zurück nach Hamburg musste erlitt ich einen derart schweren Zusammenbruch,dass meine "Freunde" in eine psychiatrische Klinik brachten.
Die Klinik benachrichtige die Kanzlei.Meine Betreuerin war im Urlaub.Ihre Partnerin soll gesagt haben " Ach Fr.x hatte einen Zusammenbruch und ist suizidal.Das macht ja nix.Die soll sich stabilisieren und in den Zug nach Hamburg setzen.
Ich war wie vor den Kopf gestoßen.
Mach hier eine Pause