Gibt es eine Berufung, die Menschen nach einer Beinamputation, im Alltag begleiten?

Da sich Betroffene einer Beinamputation zu Beginn diversen Alltagsproblemen stellen müssen, wollte ich wissen, ob es dazu einen Beruf in der Schweiz gibt, welche die Betroffenen täglich unterstützt.

Antworten

  • Da müsste eigentlich das Krankenhaus bei dem die Amputation stattgefunden hat weiterhelfen . Physio oder Ergo Therapie und vielleicht auch die Schlaffsäcke von Pro Cap oder Pro Infirmis . Die Userin bili kann dir ev auch ein paar Tipps geben
  • @colores
    "auch die Schlaffsäcke von Pro Cap oder Pro Infirmis "

    Lass deine Beleidigungen! 😢
    Rudi
  • Das sind keine Beleidigungen das ist die traurige WAHRHEIT
    Mir können und wollen sie nicht helfen und dank denen lebe ich als Krüppel unter dem Existenzminimum !!!
  • @colores,
    nur weil sie dir nicht helfen, warum auch immer, hast du nicht das Recht sie zu beleidigen!
    Oft liegt es an einem selbst daß ihm nicht geholfen werden kann! 😢
    Aus den meisten deiner Beiträge liest man nur Verbitterung, da gilt es anzusetzen.
    Rudi
  • In Deutschland beginnt sich ein Netzwerk von Peer-Helfern aufzubauen. Also selbst betroffene, die in erster Linie frisch amputierten mental beistehen und ihnen auch ein Beispiel geben.
    Die meisten, nicht alle, Selbsthilfegruppen sind leider eher Jammerkreise, die sich im Nichtgelingen unterstützen.

    Was erwartest du dir von solch einer Alltagsbegleitung? Was könnte diese für dich leisten?
    Der beste Weg wäre doch, die Alltagssituationen selbst bewältigen zu können. Klar ist da nicht jede Behinderung gleich und auch nicht jeder Betroffene.
  • Liebe Michelle

    Schön, dass du unser Forum gefunden hast.

    Wir von MyHandicap haben ebenfalls ein Peer to Peer Programm. Sieh dir mal diesen Link an:

    https://www.myhandicap.ch/aktion-zweite-hilfe/uebersicht/

    Wir bieten zwar keine tägliche Unterstützung aber du kannst gerne mit einem Selbstbetroffenen sprechen.
    Liebste Grüsse
    Maria