Hallöchen zusammen,
ich habe vor einem Jahr aufgrund einer Linksseitigen Querschnittslämung, beidseitiger Hüftdysplasie und multipler Fußerkrankungen einen Aktivrolli Verschrieben bekommen.
Ich bin seit dem mit der Krankenkasse (Knappschaft) und dem Sanitätshaus im klinsch.
Ich bin nicht fachgerecht Ausgemessen worden und ich bekam seit dem immer nur ein Standard Rollstuhl der hinten und vorne nicht passt.
Ich bin mit meiner Körperlänge von 192 cm kein standard und ich benötige halt nur eine Sitzbreite von 40 cm, da ich sehr Schlank bin.
Ich habe mich auf der rehacare fachmänisch ausmessen lassen und da sind diese Daten erfasst worden.
Die Knappschaft und das Sanitätshaus interessiert das aber nicht.
Den Rollstuhl den sie mir jetzt geliefert haben ist der Sopur Easy 160i leider wiegt der 30 KG und dann kann das doch nicht richtig sein.
Ausserdem stimmt der sitz und auch die Reifengröße und höhe nicht.
Bei der Nachfrage nach dem Kissen , bekam ich die patzige Antwort, ich benötige ja kein Decubitus Kissen ich hätte ja zur Zeit kein Decubitus.
Wenn ich oder mein Arzt versuchen mit der Krankenkasse zu Reden legen die auf oder lassen sich verläugnen.
Das sozialgericht sagt ich hätte Anspruch auf ein anderes Sanitätshaus wer zahlt dann aber den Rolli?
Ich kann es nicht ich bin EU Rentnerin.
HIIILFFFEEEE
Ich hoffe auf Tips und Hilfe
Danke im Vorraus
Hallo marzelline2,
der Sopur Easy 160i ist ein Leichtgewichtrollstuhl. Wenn Du einen Aktivrollstuhl brauchst muß das auch auf dem Rezept stehen. Wenn Aktivrollstuhl auf dem Rezept steht solltest Du eigentlich, unabhängig von den falschen Meßdaten, auch einen Aktivrollstuhl bekommen. Da Du aber bisher immer mit einem Standard- oder Leichtgewichtrollstuhl versorgt wurdest, nehme ich mal an, daß nur das Wort Rollstuhl auf Deinem Rezept stand. Am besten holst Du Dir ein neues Rezept und achtest darauf das das richtige Wort, nämlich Aktivrollstuhl, auf dem Rezept steht. Ich bin bei der Wortwahl meiner Rezepte noch genauer. Ich lasse entweder Starrahmenaktivrollstuhl oder Faltrahmenaktivrollstuhl und dann noch den Namen des Rollstuhls (z.B. Sopur Helium oder Sopur Xenon) dazu schreiben. Dadurch bleibt der Krankenkasse weniger Spielraum und dem Sanitätshaus gibst Du so genauere Vorgaben.
Ein neues Sanitätshaus wäre auch nicht verkehrt. Vieleicht mangelt es ja Deinem bisherigen Sanitätshaus an Fachkenntissen. Nimm nicht das nächste Sanitätshaus um die Ecke, sondern ein größeres, daß eine eigene Werkstatt hat und sich mit Aktivrollstühlen und den Bedürfnissen des Nutzers gut aus kennt. Erkläre dem Sanitätshaus Deine Probleme. Wenn Arzt und Sanitätshaus hinter Dir stehen sollte es eigentlich nicht mehr passieren das Du den falschen Rollstuhl bekommst.
Gruß Karin
Hallo,
das kommt mir doch alles sehr bekannt vor. ich hatte ein ähnliches Problem ich warte jetzt auf meinen neuen Rolli vom neuen Sanitäshaus aber bis dahin war es ein Kampf. Ich habe Einglück eine tolle Arzthelferin die der Krankenkasse auf die Füsse getreten ist. Ebenso wurde ein MDK Gutachten angefertigt da wurde eindeutigt festgestellt das der nagelneue Rollstuhl viel zu klein ist. Nicht fachgerecht ausgemessen. Trotzdem hat es noch etliche Monate gedauert. Ich würde erstmal schriftlich eine Neuversorgung beantragen und die Gründe nennen. Dann muss ja die Kasse schriftlich antworten und gegen eine Ablehnung kannst du Wiederspruch einlegen.
LG Und viel Glück
Hallo Marzelline,
Widerspruch einlegen, geht formlos bei Deiner KK
Dann brauchst Du auch ein exaktes fachärztliches Gutachten über die Behinderung insbesondere darüber warum behinderungsbedingt ein spezieller Aktivrolli erforderlich ist.
LG
Surfer
Das finde ich nicht, marzelline.
Erst einmal es mit dem widerspruch versuchen, wie ja auch surfer es geschrieben hat.
Viel glück! 😉
vory
Ich sehe das genauso. Oft sind es Mißverständnisse oder Kommunikationsprobleme die bei so einem für uns eindeutigen Fall zur Ablehnung führen. Deshalb sollte man erst einmal einen Widerspruch schreiben und versuchen zu begründen wieso man diese und nicht andere Hilfsmittel braucht. Der Sachbearbeiter kennt ja nur das, was man ihm sagt und wie groß der Unterschied zwischen einem Aktivrollstuhl und Standard- bzw. Leichtgewichtrollstuhl ist, wissen Sachbearbeiter kleiner Filialen auch manchmal nicht so genau. Manchmal kann er sich auch die persönliche Behinderung und die damit zusammenhängenden Bedürfnisse nicht detailiert vorstellen, weil es ihm an Informationen mangelt. Bekommt er die, weil man im Widerspruch seine Bedrüfnisse ausführlich beschreibt, bzw. vom Hausarzt beschreiben läßt, fallen die Entscheidungen oft viel positiver aus. Und wenn nicht, ist es immer noch früh genug sich einen Anwalt zu nehmen.
Hallo,
ich habe auch einen aktivrollstuhl bekommen,aber erst nachdem ich das sanitätshaus gewechselt habe und mir vom Arzt bescheinigen lies warum ein Aktivrollstuhl für mich notwendig ist. Er schrieb auch rein, das ich immer mehr immobiel werde und ein Leichtgewichtrollstuhl nicht das richtige Hilfsmittel ist. Da ich immer mehr auf den Rolli angewiesen bin hat er mit dazu geschrieben. Es liegt manchmal auch an dem Aarzt der das Rezept ausstell. Am besten Du schilderst deinen Fall einem Orthopäden (wenn Du nicht von Ihm das rezept hast) und fragst ob er Dir einen Aktivrollstuhl nach Maß verschreibt mit den ganzen begründungen warum so ein Rolli erforderlich ist. Sag Ihm Bitte auch, das er Dich Kontaktieren soll, wenn es Probleme mit dem Rolli gibt. Dann ist es am Besten Du reichst alle deine Arztbriefe mit ein (auch die Dir nicht so wichtig erscheinen, dadurch hat die Kasse mehr Einsicht warum es notwendig ist). Ich habe beim Einreichen der ganzen Arztbriefe an den Orthopäden einfach noch zwei Packungen (kleine vom ALDI) Mercie dazugegeben und mich für seinen Einsatz bei der Kasse somit bedankt. Mein Sanitätshaus hat sich auch noch mmmmmit eingemischt und ganz genau der Kasse geschrieben, warum ich diesen und keinen anderen Rollstuhl brauche. Das hat auch einiges gebracht.
Ich drücke Dir alle Daumen und Hoffe das es was bringt.
Ganz viel Kraft und Geduld wünsche ich Dir!
Ganz liebe Grüße
LeaMama
Hallo Leute ,
ich habe neue Nachrichten von der Krankenkassenfront wegen dem Aktivrolli.
Zuerst mal danke für die Tipps.
Ich habe schon im Februar eine Gutachterin von der Krankenkasse da gehabt und die hatte deutlich gesagt das ich ein Aktivrolli brauche.
Leider hat es die Krankenkasse nicht interessiert.
Ich habe jetzt das Sanitätshaus einfach gewechselt und was soll ich euch sagen.Ich war als ich mit dem alten rolli dort ankam die Lachnummer des Tages.
In der ganzen Zeit wo ich da war kamen ungefähr 12 Leute nur mal eben um die ecke und haben sich fast in die Hose gemacht vor Lachen als sie meinen Rolli und mich sahen.
Die Beratung hatte über 2,5 h gedauert und war meines erachtens sehr kompetent.
Das Sanitätshaus hat jetzt entschieden das sie mit mir zusammen um einen Aktivrollstuhl kämpfen wollen
Der Sopur Easy 160i ist ein Adaptivrolli und kein Aktivrolli.
Leider habe ich durch meine Körperlänge von 1,92 m nicht die möglichkeit jeden rolli zu bekommen weil der eine bestimmte höhe haben muss.
Ich habe jetz den Küschal Ultra Light und den sopur Helium im Auge wobei der Sopur Helium für mich das non Plus Ultra wäre, wir aber noch nicht wissen ob es den in meiner Größe gibt.
Leider ist meine Krankenkasse(Knappschaft) nicht bereit mehr als 1500€ für eine Aktivroli Auszugeben.So sagt es das Sanitätshaus.
Ich habe zusätzlich auch noch Mobilisationstraining beantragt und was soll ich sagen.Es wurde Abgelehnt mit der Begründung brauch ich nicht weil es kein Hilfsmitte ist.Der Sachbearbeiter der das Training abgelehnt hat ist " wie kann mann auch anders erwarten" auch die genemigung des rollstuhls da.
Mal abwarten was als nächstes kommt.
Warscheinlich wird der neue Rolli auch abgeehnt mit der begründung " was will die eigentlich die soll laufen"
HAHAHA guter Witz
Hallo marzelline,
ein Aktivrollstuhl ist auch ein Adaptivrollstuhl. Das Wort Adaptiv bedeutet das der Rollstuhl dem Benutzer angepaßt werden kann. Der Sopur Easy 160i ist ein Adaptiv-Leichtgewichtrollstuhl. Also ein Leichtgewichtrollstuhl der nicht von der Stange ist, was häufig verordnet wird, sondern ein speziell für den Benutzer maßangefertigter Leichtgewichtrollstuhl. So wie es auch bei Aktivrollstühlen gemacht wird, die auch immer maßangefertigt sind. Nur dienen Aktivrollstühle einem anderen Zweck. Sie sind zum selberfahren und ein Höchstmaß an Mobilität und Selbständigkeit gemacht. Deshalb sind Aktivrollstühle auch teuer als Leichtgewichtrollstühle. Neue Aktivrollstühle für 1500€ gibt es gar nicht. Zu mindest nicht bei uns in Deutschland habe ich Aktivrollstühle für diesen Preis noch nie gesehen. 2000€ durften Aktivrollstühle schon vor sechs Jahren kosten und wenn eine ensprechende medizinsche Begründung vorgewiesen werden kannst, muß die Krankenkasse sogar einen Aktivrollstuhl genehmigen, der 4000 oder 5000€ kostet. Wenn der alte Rolli nicht mehr den Bedürfnissen entspricht, ist eine Neuverordnung angebracht. Statt für einen Umtausch Deines alten Rollis zu kämpfen, was die Krankenkasse höchstwahrscheinlich nicht mit machen wird, solltest Du Dir einen ganz neuen Rolli verordnen lassen. Einen neuen Sachbearbeiter kannst Du auch verlangen. Diese Option steht jedem Versicherten zu. Rede mal mit dem Vorgesetzten Deines Sachbearbeiters. Einen neuen Rollstuhl bei einem neuen Sachbearbeiter zu beantragen macht Dir den Neuanfang bestimmt leichter. Ich drücke Dir die jeden Falls Daumen. ![]()
Lieben Gruß
Karin
marzelline, belle, karin und alle anderen
es ist schon wirklich mehr als schlimm, dass man um das, was einem zusteht immer wieder kämpfen muss. 😺
auch ich hatte große probleme und es dauerte eine ewigkeit bis ich meinen aktivrolli genehmigt bekommen habe und weiß worüber ihr schreibt.
es kostet so viel an energie, von der viele von uns ohnehin kaum genug haben.
nicht jeder hat die stärke, sich duchzusetzen, widersprüche, briefe und mails überhaupt zu formulieren.
wie viele mag es geben, die sich deshalb mit dem zufrieden gegeben haben, was die KK ihnen genehmigt hat?
das ist alles schon ganz schön traurig in diesem system, wie hier mit behinderten menschen umgegangen wird.
marzelline ich wünsche dir viel glück 😉
schönen 2. avent @ all
nicky
Es stimmt, es ist nicht schön das einige Betroffe harte Auseinandersetzungen mit ihren Krankenkassen haben. Doch auch wenn einige es nicht hören wollen, viele Probleme sind hausgemacht. Der Krankenkasse gegenüber Überzeugungsarbeit leisten zu müssen kann man nicht vermeiden, aber einen Streit mit der Krankenkasse oder Rechtsstreit schon. Aus Unwissen schenken neu Betroffene oft den falschen Menschen ihr Vertrauen. Sie lassen sich von ihrem Arzt, statt vom Rehatechniker beraten. Manchmal holen sich Betroffene ihre Hilfsmittelberatung auch bei ihrer Krankenkasse oder argumentieren über die Verordnung persönlich mit ihrem Sachbearbeiter, statt dies ihrem Sanitätshaus zu überlassen. Das macht den Sachbearbeiter hellhörig, der dann nicht selten versucht die Finanzierung zu verhindern.
Welcher Hausarzt bzw. Facharzt oder Betroffene weiß denn schon das ein Leichtgewichtrollstuhl und ein Aktivrollstuhl zwei komplett unterschiedliche Hilfsmittel sind und das es ziemlich viel aus macht, welchen von beiden man hat und was auf dem Rezept steht. Hinzu kommt die falsche Wahl des Sanitätshauses. Viele Sanitätshäuser haben sich auf Hauskrankenpflege und nicht auf die Rollstuhlversorgung aktiver Rollifahrer festgelegt. Wenn wir in Deutschland eine Beratungstellen hätten, die Betroffene bei der richtigen Hilfsmittel- und Sanitätshauswahl helfen würden, käme es deutlich weniger zu solch zermürbenden Krankenkassenstreitigkeiten. Außerdem finde ich, wenn ein Sanitätshaus das Rezept eines Betroffenen bekommt, auf dem nur das Wort Rollstuhl oder Leichtgewichtrollstuhl steht, der Betroffene aber einen Aktivrollstuhl benötigt, hat er die Verpflichtung ihn zum Arzt zurück zu schicken und sich ein neues Rezept für einen Aktivrollstuhl zu holen. Meistens jedoch, lassen Sanitätshäuser den Betroffenen ins offene Messer laufen. Wenn dieser merkt das er den falschen Rollstuhl bekommen hat, ist es zu spät und ein Streit mit der Krankenkasse vorprogrammiert.
Der Umtausch eines solchen Hilfsmittels ist immer sehr schwierig. Oft hat man es leichter wenn man sich einen komplett neuen Rollstuhl verordnen läßt, statt sich einen Umtausch zu erstreiten. Habe diesen Rat schon oft gegeben und bisher hat jeder der ihn befolgte auch seinen Aktivrollstuhl bekommen.
Gruß Karin
Hallo an Alle hier Anwesenden,
sicher ist meist jedes Hilfsmittel ein Kampf.
Aber wer nicht kämpft hat schon verloren, wenn nicht sollte man überlegen an die Öffentlichkeit zu gehen ,das scheuen die Krankenkassen wie der Teufel das Weiwasser. Auch ich habe lange gekämpft um einige wenige Sachen zu bekommen.Leider hat sich in den Jahren in Deutschland einiges geändert was Hilfe betrifft, aber sind wir doch mal ehrlich sind wir selbst bereit alles zu tun , ich denke nur an die Demo in Berlin , wie wenige dort anwesend waren. Auch das ist Kampf, für unser menschenwürdiges Leben.
Ich wünsche marzelline2 viel Erfolg
Hallo Marzelline,
ich habe seit Juni 11 einen Sopur Helium Aktivrolli, doch bin ich bei der AOK, und bin begeistert.
Kurz, mein vorheriger ist zu groß gewesen, und mein Sanitätshaus hat mich vermessen, und mein Rezept bei der KK eingereicht.
Davor hatte ich das Vergnügen Sopur MA kennenzulernen. Die berieten mich, und nahmen alles auf. Einschließlich eine Extraanfertigung für mein Sitzkissen.
Karin hat mich dabei sehr unterstützt, und ich bin darüber sehr froh.
An deiner Stelle würde ich mich beim VDK beraten lassen, denn bei solchen harten MA der KK hat glaube ich jeder hier wenig Einfluß.
Ich glaube auch, das dir ein Aktivrolli zusteht, und dafür würde ich auch kämpfen, was es wolle.
Viel Durchhaltevermögen wünscht dir Marianne
Liebe Marzelline,
mensch .. man „hört“ / liest deinen neuerwachten Kampfgeist. Gratuliere!!! Auch Sarkasmus ist für solch einen Behördenkampf sehr hilfreich.
Ich bin gespant wie es weitergeht bei dir!!
Liebste Nikolausgrüße
Monalisa
Hallo,@Vori,es ist ratsam den Wiederspruch von einem Anwalt der sich auskennt,machen zu lassen.Die hatten mir den E-Rolli abgelehnt,mein Anwalt hat den Wiederspruch mit den passenden Argumenten verfasst,und siehe da Rolli genehmigt.Nur mal so am Rande bin seit 11 Jahren im Rolli,und schlage mich seit dem mit den Behörden rum,wenn ich zu solchen Themen,was schreibe sind das Erfahrungen.LG Erich
Hallo Erich,
ich zweifele überhaupt nicht an deinen erfahrungen, finde auch deine beiträge generell gut.
Ich hatte (oben) wohl von widerspruch geschrieben, da man dies nach meiner meinung versuchen sollte, bevor man einen anwalt einschaltet.
Selbst bin ich von dem thema glücklicherweise nicht betroffen, hatte nur neulich meinen senf dazu gegeben.
Hallo Erich,
ich zweifele überhaupt nicht an deinen erfahrungen, finde auch deine beiträge generell gut.
Ich hatte (oben) wohl von widerspruch geschrieben, da man dies nach meiner meinung versuchen sollte, bevor man einen anwalt einschaltet.
Selbst bin ich von dem thema glücklicherweise nicht betroffen, hatte nur neulich meinen senf dazu gegeben.
Sehe das genauso. Erst einmal sollte man versuchen heraus zu finden warum die Krankenkasse ein Nein gegeben hat. Denn oft reicht es seine Begründung der Krankenkasse zu erklären und/oder mit medizinischen Argumenten zu unterlegen, damit es mit dem Hilfsmittel klappt. Erst wenn man auf dem diplomatischen Weg nicht weiter kommt sollte man den Rechtsweg ein schlagen.
Karin
erich, wo du recht hast, hast du recht! 😉
vg nicky
Zum Thema Anwalt möchte ich doch nochmal was schreiben.Die meisten haben bei Anwalt gleich der kostet im Kopf,nur haben die meisten von uns kein Geld und somit einen Anspruch auf Gerichtskosten Beihilfe dieses schliest auch eine beratung bei einem Anwalt ein,nur muss man das erst bei dem Amtsgericht beantragen,vieleicht für einige nicht schlecht zu wissen.LG Erich
Zum Thema Anwalt möchte ich doch nochmal was schreiben.Die meisten haben bei Anwalt gleich der kostet im Kopf,nur haben die meisten von uns kein Geld und somit einen Anspruch auf Gerichtskosten Beihilfe dieses schliest auch eine beratung bei einem Anwalt ein,nur muss man das erst bei dem Amtsgericht beantragen,vieleicht für einige nicht schlecht zu wissen.LG Erich
Hallo Erich,
wenn Du Dich dadurch sicherer fühlst, ist das für Dich so in Ordnung. Aber ich glaube das die meisten hier erst zum Anwalt gehen werden, wenn sie alleine mit Widerspruch und Überzeugungsarbeit nicht mehr weiter kommen. Ich übrigens auch. Auch wenn es manchmal ganz schön hart war mich durch zu setzen, so habe ich es in den letzten 35 Jahren doch immer ohne Anwalt geschafft. Ich habe nicht vor das zu ändern. 😉
Gruß Karin