behinderte und nicht behinderte zusammen im sport

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Hallo

Gestern Abend habe ich mit ein paar Freunden darüber diskutiert ob Behinderte und nichtBehinderte nicht an der Olympia gegeneinander antreten sollten, statt Oplymics und nachher noch die Paralympics. Und ich wüsste gerne was ihr denkt.
Hier mal ein paar argumente:
-Technisches Doping, es gab bei Ostar Pistorius die Angst das er mit seinen Hightech-Prothesen im Vorteil sein könnte gegenüber den anderen läufern. Spezielle Schwimmanzüge sind auch verboten weil sie zu viel vorteile schaffen beim schwimmen.
-volle integration muss auch bei sport machbar sein
-verschiedene sportarten. ich als früherer Rollstuhlrugby-spieler weiss, dass es nicht möglich wäre gegen ein normales team anzutreten. die wären innert sekunden platt gewalzt von den Rollis!
-abgleich Bedingungen: wie kann man solche bedingungen schaffen dass man überhaupt auf gleichem niveau competieren kann und das auch gleich bewerten kann? ...

Also, was denkt ihr zu dem Thema? Sollen die Behinderten an den gleichen Wettkämpfen teilnehmen wie die anderen?

Grüsse

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  • MyHandicap User
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    Hallo Haagen,

    ich bin auch der Ansicht das gemeinsame Wettkämpfe möglich sind. Die Teilnahme ist nicht für alle Behinderten so gut möglich wie bie Oscar Pistorius, aber wenn jemand fit genug ist und meint das er das kann, warum nicht. Bedenken wird es immer geben. Auf beiden Seiten. Nicht nur gesunde Athleten, auch behinderte Athleten haben schnell das Gefühl benachteiligt zu sein. Getrennte Wettkämpfe und Sportvereine wird es immer geben. Trotzdem finde ich es gibt nichts schöneres als einmal nicht zu selektieren und alle Menschen, die auf dem gleichen Leistungsniveau sind, auch gleich zu behandeln und gemeinsam starten und trainieren zu lassen. Doch bis das Alltag wird, ist es noch ein langer Weg. 😉

    Gruß Karin
  • surfer
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    Hallo Haagen,

    Über Pistorius habe ich letzte Woche einen Artikel in der Sport-Bild gelesen,wo es allgemein um den Behindertenleistungssport ging.Pistorius wurde es zunächst verwehrt an den Spielen für Nichtbehinderte teilzunehmen mit der Begründung, daß er durch die Prothese beim Laufen sogar einen Vorteil hätte.
    Erst beim höchsten internationalen Sportgericht CAS wurde das widerlegt und bei der anschließenden Teilnahme landete er im Mittelfeld, was zeigt daß manche Behinderte durchaus im Nichtbehinderten - Sport mithalten können.
    Will man den Behinderten allerdings den Wettbewerb um Medaillien ermöglichen geht das leichter bei internen Wettkämpfen. Auch an den Paralympics hängt inzwischen ein Markt den mancher nicht wird aufgeben wollen und von daher wird es schwierig.
    Im Breitensport sollte es allerdings leichter möglich sein, daß Behinderte und Nichtbehinderte miteinander Sport machen, wie Schwimmen oder Golf.

    LG

    Surfer

  • MyHandicap User
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    Hallo ,haben wir bald nur noch Behinderte die kaum eingeschräkt sind bei Olympia.Bogenschiessen,schiessen könnte ich mir noch vorstellen.Lasst das mal so wie es ist so ist das ok.Sonst könnte es auch passieren das kein Behinderter mehr teinlmmt weil sich keiner mehr Qualifiziert.Wer bekommt sonst schon mit 50 eine Chance im Sport bei Olympia teilzunehmen und einen Sinn zu sehen darauf hin zu arbeiten.LG Erich
  • MyHandicap User
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    Hallo Erich,

    im kleinen gibt es das doch schon sehr lange. Ich kenne Handbiker die noch nie bei einem Handbike Rennen gestartet sind, dafür aber in ihrer Region hin und wieder bei Radrennen starten. Als ich noch Judo machte, bin ich mit zwei Jungs aufgewachsen, Zwillinge, die mit einem viel zu kurzen Bein und einem verkrüppelten Fuß geboren wurden. Sie konten nur über die Matte humpeln. Auch diese beiden Jungs haben nie im Behindertenbereich Judo gemacht. Beide machten sehr gutes Judo und kämpften als sogar im Deutschlandkader. Damals hatte keiner bedenken, weil der Behindertensport noch nicht so spezialisert war.

    Bei Mannschaftsportarten stelle ich mir das gemeinsam trainieren etwas schwerer vor, aber bei Einzelsportarten sehe ich da kaum Probleme. Übrigens Erich, die Europäische Union hat Deutschland dazu aufgefordert den gemeinsamen Sport mit Nichtbehindertenund Behinderten mehr zu fördern. Ich finde das gut, denn in welcher Stadt gibt es schon genügend sportbegeisterte Behinderte um gleich einen ganzen Verein zu gründen. Gäbe es mehr Bereitschaft den gemeinsamen Sport zu fördern, hätten wir in Deutchland nicht so viele Rollifahrer und andere Beihinderte, die vereinslos für sich alleine Sport machen müssen.

    Gruß Karin
  • swisswuff1
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    Haagen hat geschrieben:
    Hallo

    Gestern Abend habe ich mit ein paar Freunden darüber diskutiert ob Behinderte und nichtBehinderte nicht an der Olympia gegeneinander antreten sollten, statt Oplymics und nachher noch die Paralympics. Und ich wüsste gerne was ihr denkt.
    Hier mal ein paar argumente:
    -Technisches Doping, es gab bei Ostar Pistorius die Angst das er mit seinen Hightech-Prothesen im Vorteil sein könnte gegenüber den anderen läufern. Spezielle Schwimmanzüge sind auch verboten weil sie zu viel vorteile schaffen beim schwimmen.
    -volle integration muss auch bei sport machbar sein
    -verschiedene sportarten. ich als früherer Rollstuhlrugby-spieler weiss, dass es nicht möglich wäre gegen ein normales team anzutreten. die wären innert sekunden platt gewalzt von den Rollis!
    -abgleich Bedingungen: wie kann man solche bedingungen schaffen dass man überhaupt auf gleichem niveau competieren kann und das auch gleich bewerten kann? ...

    Also, was denkt ihr zu dem Thema? Sollen die Behinderten an den gleichen Wettkämpfen teilnehmen wie die anderen?

    Grüsse


    Im Schwimmsport gibt es die technischen Voraussetzungen fuer integrierte Wettkaempfe bereits ganz bestimmt. Aber es gibt bestimmte Vorbehalte, die ich aus dem Alltag des Schwimmens in normalem Schwimmverein (praktisch alle Mitglieder ohne erkennbare Behinderung) und Behindertensport sehe:

    - Wenn der Schwimmverein, in dem Du mit Behinderung schwimmst, als Cash-Cow Schwimmen fuer Erwachsene ab 25 Jahren (also, Masters-Trainings) fuer insbesondere nicht Behinderten anbietet, so fuehlen sich einige dieser nicht Behinderten beim Versuch des Wohlfuehlens durch sichtbar Behinderte gelegentlich WIRKLICH gestoert. Ich weiss das, weil ich in so einem Verein bin, und man mir diese Dinge direkt ins Gesicht sagt. Deswegen nenne ich diese Leute auch manchmal "nicht sichtbar Behindert". Wenn dann pro Mitglied Jahresgebuehren von 600 bis 800 Franken bezahlt werden, wird es eine reine Geldfrage, wie man die sichtbar klar das Empfinden stoerenden Behinderten wieder los wird, so einfach ist es ja. Es geht dan je nach Verein fast nur ums Geld. Umgekehrt sind viele Schwimmkollegen und Schwimmtrainer extrem nett und wirklich gute Sportkollegen, und so ueberwiegt der Alltag natuerlich. Aber insgesamt ist die Stimmung - was diese Integrationsfrage in einem Verein angeht - immer wieder frostig bis eisig, sicher auf Stufe struktureller Einbindung. Ich habe da natuerlich schon ein gewaltig freches Mundwerk, bin aber froh wenn sie das nicht eskalieren lassen und sich etwas zurueckhalten.

    - Zum einen reagieren Nichtbehinderte offenbar deswegen so, da offenbar im Schwimmsport Koerperkult einfach ein Thema ist, wobei ich anfuegen darf, dass es bei uns ausschliesslich die nicht Behinderten sind, die die wirklich grusigen ungeschnittenen Zehennaegel und das eher vernachlaessigte Auessere haben - von den extrem wenigen Kolleg/innen mit Behinderung waere mir das bei keiner einzigen Person aufgefallen. Spannend ist dabei, dass nie ein Vorstandsmitglied eine grobe Koerperpflegekontrolle bei uns gemacht hat. So ist das Leben...

    - Zum zweiten deswegen, da beim Hintereinander Herschwimmen (typische Schwimmtrainings-Situation) offenbar sichtbar Behinderte die nicht Behinderten krass stoeren koennen. Nicht weil sie langsamer sind sondern weil sie gleich schnell oder schneller sind - beides etwa gleich schlimm. Das habe ich von mehreren Leuten gehoert. Auch nicht selbst erfunden habe ich die Aussage, nach der man als nicht Behinderter unmoeglich daheim erzaehlen kann, man habe gegen einen Behinderten GEWONNEN - aber man koenne noch viel WENIGER daheim erzaehlen, man habe gegen einen Behinderten VERLOREN. Sind aber alles Mitgliederbeitragszahler, solche Leute, und wer gute Vorstandsstrategie macht muss das im Auge behalten.

    - Eine Rechtsanwaeltin etwa sagte mir, sie koenne nicht mehr ins Clubtraining kommen, da sie seit zwei Wochen deprimiert sei, weil "so einer wie ich" schneller sei als sie - und als ich sie auslachte und sagte, dass ich mit beiden Haenden noch EINIGES schneller war und sich damals kein Hahn nach mir umdrehte, was diese Frage anging, also, dass das damals gar niemand gestoert hatte, wusste sie nichts gescheites zu berichten. Hier haben wir es eben mit Performanceaengsten und eigenen sehr verqueren Vorstellungen von nicht sichtbar Behinderten zu tun, Leuten, die mentale Blocks haben und/oder vom Schwimmen nicht viel wissen. Das aber ist Realitaet, die zahlen auch Mitgliederbeitraege, und die Bilanz davon ist die Strategieaufgabe fuer den Vereinsvorstand, so siehts ja aus. Da werden deswegen Behinderte nicht aktiv angeworben, und im Verein befindliche werden nicht zwingend hergezeigt oder man ist auch nicht wirklich stolz auf diese.

    - Ein Nichtbehinderte Schwimmkollegin sagte, es sei sichger NICHT FAIR dass ich im Wasser schneller sei als sie (ich nur mit Badehose und Schwimmbrille !!!???) und fing an, bei gemeinsamen Trainings mit Flossen zu schwimmen, um das wettzumachen. Das klappte insofern, als ich (ohne Flossen) sie (mit Flossen) durchs Bad jagte und sie dann (was wunder) Knoechelprobleme bekam.

    - An einer Vereinsmeisterschaft des SC Winterthur etwa, wo ich vor Jahren dabei war, wurden Behinderte separat gewertet / aufgelistet. Bei mir hingegen wurde in der Rennleitung entschieden, dass ich so schnell sei, waere ja offenbar "nicht fair", obschon ich mit der Behindertengruppe dort ja gemeinsame Trainings schwamm und immer noch schwimme - - und so wurde ich mit den Nichtbehinderten gewertet, wo es zu irgendeinem Platz 4 oder 5 in der Herrenkategorie kam. Ich fand es einen echten Aufsteller, dass sie sich so entschieden und fuehlte mich tatsaechlich aufgewertet - aber irgendwoe voll schraeg.

    - An einem integrierten Schwimmwettkampf (Swiss Masters / Schweizer Meisterschaft Schwimmen fuer Behinderte) sagte mir vor 2 Jahren ein Masterskollege der auch dort war, das sei extrem komisch, das Gefuehl fuer ihn, mit Behinderten an den Start zu gehen.


    Insgesamt haengt Integration von Behindertensport in den nicht-behinderten Sport sicher von Toleranz und Fairness ab. Man muss davon ausgehen, dass bei nicht-behinderten Sportlern eine Reihe komolett abstruser Fairnessvorstellungen herrschen. Diese anzusprechen ist tabuisiert. Man kommt sie nicht zur Verhandlung, sie werden kaum je ausgesprochen. Diese Art Statements den Leuten zur Nase rauszuziehen ist entsprechend schwierig und es ist eine Kunst fuer sich. Aber es ist aehnlich wie beim Thema "Rassismus" - vorne herum ist alles super und gleichberechtigt, aber hintenherum wird gemauert und die Faust im Sack gemacht. Daher ist es gut, wenn man etwas vorsichtig an so eine Sache herangeht - ob Wettkampforganisation oder Trainings-Integration.
  • MyHandicap User
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    @Karin,es geht um gemeinsam an Olympia teinehmen.Du willst mir aber nicht erzählen das ein Handbike mit einem Rennrad antreten kann und gewinnen.LG Erich
  • MyHandicap User
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    Magic hat geschrieben:
    @Karin,es geht um gemeinsam an Olympia teinehmen.Du willst mir aber nicht erzählen das ein Handbike mit einem Rennrad antreten kann und gewinnen.LG Erich


    Hallo Erich,

    ich weiß das Haagen die Olympischen Spiele meint. Ob je ein Handbiker bei den Olympischen Spielen antreten wird, weiß ich nicht. Aber die Jungs mit ihren Rennhandbikes sind verdammt schnell geworden. Wenn auch nicht offiziell, unter die Radrennprofis haben sie sich auch schon gemischt und sind Streckenabschnitte mitgefahren. Und dieser Typ im Bayern fährt mit seinem Kniebike regelmäßig bei Radrennen mit. Warum nicht auch mal bei Olympia? Wenn sich das einer zu traut, soll er es ruhig machen. 😉

    Gruß Karin
  • MyHandicap User
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    Keine Chance bei Olympia ist die Creme della Creme durchgedopt bis zum Anschlag ,schon in den Kurven bei schnellen Abfahrten nichts zu machen.Aber es geht doch schon bei den Behinderten los ,Thema Kniebike vs Liegebike.Kugelstossen nichts nzu machen und soweiter so wie es ist so ist es gut.LG Erich
  • MyHandicap User
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    Hallo!
    Also, ich denke schon, dass das möglich wäre, wenn man sich ein paar gedanken über die planung machen würde.

    ich spiele seit ich 10 bin basketball im Verein, mit 14 hatte ich meinen autounfall und bin seitdem behindert, auf dem rechten auge bin ich fast blind und auf dem linken ziemlich kurzsichtig.....
    für meine mannschaftskollegen war es nach dem unfall klar, dass ich weiterhin in der mannschaft bleiben soll. es hat ein jahr verbereitung bebraucht aber danach hat es geklappt....
    leider kann ich seit 2009 nicht mehr aktiv mitspielen, weil ich da meinen zweiten unfall hatte und seitdem auch probleme mit dem laufen habe....

    aber: ich bin meinen mannschaftsleuten echt dankbar, dass sie mich damals behalten haben, auch wenn ich das verletzungsrisiko sehr nach oben getrieben habe 😃
  • MyHandicap User
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    @Suomi das ist ja auch nicht das Problem,trainiere und spiele auch mit Nichtbehinderten.Nur geht es um Olympia,und um gegeneinander antreten so wie der Pistorius.Der ist eine Ausnahme wobei ich auch denke das man mit der Technik eventuel Vorteile razsholen kann.LG Erich
  • MyHandicap User
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    hI

    es geht nicht nuuuur um die olypia. wenn die leute nicht schon vorher mit einander trainieren können,, wird das ja dann doch schwierig.

    der Punkt mit dem markt fand ich gut! Die Paralypics bringt für viele sehr viel Geld, klar dass die nicht einfach so aufgegeben wird. Ist halt gut fürs Ansehen, wenn man sagen kann ich bin Sponsor auf den Paralypics!

    ich suche mir übriges gerade einen Club wo ich Bogen schiessen kann. Ich habe das als Junge mal gemacht und da Rolli-Rugby leider nicht mehr geht (Rheuma in den Händen)... mal schauen ob die mich nehmen! 😉

    @Suomi das ist schade. aber vielleicht könntet ihr einmal pro monat ein spassspiel machen wo du noch mitmachen kannst? mit kleineren teams und etwas langsamer? es wäre sicher toll für dich und das team, wenn ihr doch noch ab und zu zusammen spielen könntet, nicht?
  • MyHandicap User
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    Haagen hat geschrieben:
    hI

    es geht nicht nuuuur um die olypia. wenn die leute nicht schon vorher mit einander trainieren können,, wird das ja dann doch schwierig.

    der Punkt mit dem markt fand ich gut! Die Paralypics bringt für viele sehr viel Geld, klar dass die nicht einfach so aufgegeben wird. Ist halt gut fürs Ansehen, wenn man sagen kann ich bin Sponsor auf den Paralypics!

    ich suche mir übriges gerade einen Club wo ich Bogen schiessen kann. Ich habe das als Junge mal gemacht und da Rolli-Rugby leider nicht mehr geht (Rheuma in den Händen)... mal schauen ob die mich nehmen! 😉

    @Suomi das ist schade. aber vielleicht könntet ihr einmal pro monat ein spassspiel machen wo du noch mitmachen kannst? mit kleineren teams und etwas langsamer? es wäre sicher toll für dich und das team, wenn ihr doch noch ab und zu zusammen spielen könntet, nicht?


    Hallo Haagen,

    das finde ich sehr gut. Ich muß auch nicht alles mit Rollifahrern zusammen machen. Auch ich bin auf der Suche nach einem ganz normalen Sportverein. Am liebsten wäre mir ein Schwimmverein, aber Tischtennis wäre auch o.k. Das ich bisher nichts gefunden habe liegt aber nicht daran das man mich nicht will. Es gibt kein Training für Nicht-Leistungssportler. Doch um mit 60 Sportlern ohne Trainer und nur einem Aufpasser am Hallenrand Sport zu machen, brauche ich keinen Verein. Um alleine meine Runden zu schwimmen oder mit Freunden Tischtennis zu spielen kann ich auch die Tischtennisplatte im Keller benutzen oder in das Schwimbad um die Ecke gehen. Wenn ich in einen Verein gehe möchte ich mich auch verbessern um vieleicht doch mal an einem Wettkampf teil nehmen. Ich hoffe Du hast es in der Schweiz leichter.

    Gruß Karin
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