Probleme im Alltag

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Hallo an alle!

Mein Name ist Vanessa, ich bin Architekturstudentin.
Unsere neue Semesteraufgabe lautet etwas zu erfinden, das Probleme löst. Dabei ist es egal aus welchem Bereich.
Meine ursprüngliche Idee war ein Greifarm für Behinderte um Ihnen das rankommen an Hängeschränke zu erleichtern. Jetzt habe ich gehört, dass es so etwas schon gibt. Stimmt das, und wenn ja, hat jemand Erfahrungen damit und Verbesserungsvorschläge?

Ansonsten würde mich auch interessieren, was euch sonst Probleme im Alltag bereitet, sei es im Haushalt in öffentlichen Verkehrsmitteln oder anderen Bereichen.
Denkt dabei aber daran, dass ich das Hilfsmittel selbst nachbauen muss 😉
Ich würde mich sehr über Antworten freuen und bedanke mich jetzt schonmal für eure Hilfe!
Liebe Grüße

Antworten

  • MyHandicap User
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    Ich bin zwar Fußgänger, aber ich kann mir vorstellen, das die Rollifahrer vielleicht mal gescheite Verstaumöglichkeiten, also Taschen etc... haben möchten? Immer einen Rucksack an hinten ranmachen, ist vielleicht etwas doof, weil die Rollis ja auch unterschiedlich breit sind, vielleicht was zum verstellen. Ist jetzt eine spontane Idee von mir.
  • MyHandicap User
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    Hallo!

    Diese Greifarme gibt es bereits in mehreren Ausführungen.Möchte Dir jedoch nochmals erzählen von einem Hilfmittel,was ich mir etwas aufgemotzt habe und noch verfeinert werden kann.
    Ich habe mir eine Kutschbockdecke besorgt,wie sie die Kutscher bei den Ausfahrten benutzen.Die obere Seite ist mit Nylon überzogen.Wer gut nähen kann,kann sich sowas auch aus einer günstigen Picnicdecke selbst nähen,oder Plastiktischdecke und fleccestoff.Kreativität ist gefragt.
    Das Teil läßt sich schnell am Körper anbringen und ist für Rollstuhlfahrer und Elektromobilfahrer ideal.Mit dem Grundmodel,kann man mit Klettbändern statt zusammenbinden arbeiten und an der Schurzdecke noch einzelne Taschen anbringen für wichtige kleinigkeiten.Ich selbst habe einen flauschigen Waschlappen dazu benutzt,den ich innenliegend und auch außenliegend benutzen kann.Man muß beim annähen am Schürzenrand halt aufpaßen,wo die Öfnung sein soll.Im inneren Bereich habe ich in Schenkelhöhe noch mals ein flauschiges Microfaserhandtuch angenäht.Da ich in diesem Bereich besonders Kälte empfindlich bin.Da ich zwei gemacht habe von den Teilen und mit der Hand gearbeitet wurde,mußte ich mir einiges erleichterndes einfallen laßen.Deshalb das Hadtuch und Waschlappen.Jedoch mein Mann war begeistert und hat im Waschlappen sein Handy und Taschentuch und an der Schlaufe zum Aufhängen seinen Wohnungsschlüssel angebracht.Besonders begeistert ist er von dem Kälte,Regen,Windschutz,weil er sich leicht und flott anlegen läßt und genau so flott wieder abnehmen.Vielleicht hilft Dir das etwas.Gruß SENDRINE 😀
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