Meine Geschichte

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Hallo Ihr Lieben,

am 24.9.2008 hatte ich meinen dritten Schlaganfall.

Meine Tochter war hochschwanger und hat mit mir um mein Leben gekämpft ( sie ist Krankenschwester in der Intensiv- und Beatmnungspflege ).

Die Ärzte sagten damals, dass sie hoffen, dass ich das erste Jahr überstehe, denn viele sterben leider vorher.

Am 22.10.2008 ist unsere kleine Hannah-Sophie geboren.
Hab sie Anfang November das erste Mal gesehen, da war ich in der Neurologischen Frühreha.

Da habe ich mir geschworen, dass ich dieses kleine Wesen aufwachsen sehen möchte.

Nun ist das erste Jahr geschafft und Hannah-Sophie ist am 22.10.2009 ein Jahr alt geworden.

Ich lad einfach mal ein Bild mit hoch.

Herzliche Grüsse Kerstin.


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Antworten


  • Das Foto kommt noch, muss erstmal basteln, wie ich eins auf 1 MB bekomme.

    LG Kerstin
  • Danke, für das Bild, die Kleine ist echt süß. Danke auch dafür, dass du uns einen Einblick in dein Leben gibst. Du hast viel erlebt, erfahren und du hast gekämpft und kämpfst immer noch. Ich finde deine Einstellung einfach nur toll und wünsche dir weiterhin alles Gute.

    Ein schönes Wochenende wünsche ich dir.

    Ganz lieben Gruß Katharina
  • Hallo Kerstin!

    Wenn ich das Bild genau betrachte mit dem Deinen,dann könntest Du glatt als Mami Durchgehen.Na ja,bist Du ja auch ein wenig.
    Weißt Du noch wie sich Deine Schlaganfälle angekündigt haben?
    Ich hoffe die Frage tut Dir nicht allzu weh.Dann übergehe sie bitte.
    Schön das Du so eine positive Lebenseinstellung hast
    Ich wünsche Dir viel viel Kraft weiterhin und danke das Du uns an Deinen Erfahrungen teilhaben läßt.
    Lieben Gruß
    SENDRINE


  • Hallo Katharina,

    herzlichen Dank.

    Ich wünsche Dir von ganzem Herzen alles Gute.

    LG Kerstin


  • Hallo liebe Sendrine,

    als die Kleine geboren wurde und ich den Anruf bekam, hat meine Tochter gesagt, Mama Hannah-Sophie sieht aus wie Du.


    Lächelt.


    Ja, sie haben sich mit wahnsinnigen Kopfschmerzen angekündigt,dann massive Sprachstörungen, Schwindel, Erbrechen und dann weiss ich nichts mehr.

    Pass gut auf Dich auf.

    Alles Liebe Kerstin.
  • Viel Freude beim anschauen.
  • Hallo,
    die kleine als Zahnpaster Werbung und ich würd glatt den Laden stürmen.
    Und würd nicht eine hergeben.
    Die ist ja ein richtiger Smeilie und warum schaust du immer als wenn man dir auf den Fuß getretten hat.
    Von deinem Grinsen wollen wir auch ein Foto.
    Aber mindesteds so schön steht dir nämlich besser.
    Die Verwandschaft kann man nicht abstreiten😀
    Gruß
    Herbi




  • Hallo Herbi,

    lacht * Du verrücktes Huhn 😀

    Du möchtest ein Foto von meinem grinsen???

    Hab noch eines auch mit Zahnpastalächeln.

    LG Kerstin
  • Hallo kleine,
    na her mit dem Foto das druck ich mir aus.
    Und häng es ans Bett. Was dachtest du wohl was ich damit wohl mache.
    Verrückt nicht nur lustig.
    Wenn ich in so ein grinsen Schau muß ich lachen ob ich will oder nicht.
    Gruß
    Herbi
    Wenn du jemals dafür werbung machst sag bescheid.




  • Das war doch ein Spaß mit verrückt.

    Aber ich weiss auch, dass Du es richtig verstehst.

    Musste bei dem lachen von Hannah selber lachen.

    Und lachen ist gesund.

    Einen schönen Abend.LG Kerstin
  • Sagt mein Doc auch immer wenn er mich sieht.

    Das ist der Grund warum ich das Foto so toll finde.
    Der nächste Muskelkater ist vorprogrammiert.
    Gruß
    Herbi
  • Hallo liebe Kerstin,

    das hast Du und Deine kleine Familie ganz toll gemacht. (freu!) Kinder können in solchen Situation eine unheimliche Kraft auslösen, die manche Menschen Berge verstetzten lassen. Der liebe Gott hat Dir das kleine Wesen schickt damit Du weiter leben sollst. 😉

    Ich erzähle Dir auch eine Geschichte.
    Es ist nicht meine Geschicht, aber die Geschichte von einer Frau die ich kenne. Es war mal eine junge Frau die Schwanger war und wegen Rückenschmerzen zum Arzt ging. Zuerst hielt man es für normale Schwangerschaftsbeschwerden. Aber als die Rückenschmerzen dieser Frau immer stärker wurden, wurde sie genauer untersucht. Man stellte fest, daß von der Plazenta ausgehend bösartige Tumore bis in die Wirbelsäule hinein gewachsen waren. Sie mußte wären der Schwangerschaft zur Chemotherapie, mit dem Ziel wenigsten das Kind zu retten. In einer Schwangerschaftswoche, in der man ein Überleben des Babys für sicher hielt, holte man das Kind per Kaiserschnitt und versuchte den Tumor so gut es geht heraus zu holen. Bei dieser Operation wäre die Mutter fast verblutet. Es dauerte drei Monate bis sie so weit war, ihre Krebstherapie wieder auf zu nehmen. Zu diesem Zeitpunkt war sie junge Mutter voller Metatasen und hatte kaum noch eine Übelebenschance. Doch ihre kleine Tochter gab ihr die Kraft zu kämpfen und das Personal in der Klinik unterstüzte sie darin. Was eigenltich nicht erlaubt war, das Baby durfte das ganze halbe Jahr wärend der Therapie bei der Mutter bleiben. War sie durch die überaus agressive Therapie zu schwach um sich um ihr Kind selber zu kümmer, versorgen die Schwestern vom Neugeborenenzimmer das Kind. Dieser Umstand und der Wille ihre Tochter groß werden zu sehen machten das unmögliche war. Die Frau hat überlebt, ja sie ist sogar wieder ganz gesund geworden. Das Kind hat die Chemotherapie wärend der Schwangerschaft gut verkraftet und geht mittlerweile zur Schule. Kinder sind die größte Kraft die wir haben.

    Ich bin sehr stolz auf Dich. 😉

    Gruß Karin


  • Danke Karin,

    die Geschichte bewegt mich sehr.

    Tränen in den Augen.


    Einen schönen Sonntag.

    LG Kerstin


  • Heute nun das Foto zu meiner Geschichte ,

    das wurde in der Neurologischen Frühreha aufgenommen.


    LG Kerstin


  • Hannah-Sophie in Oma`s Rolli.
    neu4.jpg 665.5K
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