psychische Probleme

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Erstmal ein freundliches Hallo an euch . ich habe auf Grund psychischer Probleme ( Borderliner , Depressionen und Angstattacken ) einen Schwerbehindertenausweis zu 50 bekommen . Im Moment geht es mir nicht besonders gut , kurz gesagt , ich bekomme nichts mehr auf die Reihe . ich lebe seit 3 Jahren in einer 41 qm großen Wohnung , meine Hausgenossen sind überwiegend ältere Leute zu denen ich keinen Kontakt habe . Auch meine nähere Umgebung ist überwiegend von älteren besiedelt . Auf Grund meiner Krankheit fällt es mir schwer Kontakt herzustellen und bin so mehr oder weniger auf mich selber gestellt . Auch habe ich das Empfinden nicht anerkannt zu werden , bin neu zugezogen aus einem anderen Bundesland . Ich fühle mich sehr eingeengt auf 41 qm , was meinen Zustand noch verschlimmert da ich die " Weite " brauche und das Gefühl habe wie ein Tiger im Käfig zu sein . Eine zweimalige Therapie hat mir nichts gebracht und möchte deshalb keine neue beginnen , in der Klinik bin ich deshalb öfters auch weggelaufen weil ich eben die " Enge " nicht ertragen konnte . Ich drehe mich im Kreis und möchte diesen unterbrechen weil ich diese Ängste nicht mehr ertrage . Möchte noch anmerken daßes gerade wieder so eine Phase ist , es gibt auch Zeiten in denen ich angstfrei bin . Ich bin noch Hartz 4 Empfängerin , aber bei der Arge hat man mir mitgeteilt daß mir eben keine größere Wohnung zusteht . Auch habe ich jede menge Ärger mit meiner zuständigen Sachbearbeiterin , letztes Jahr habe ich noch 1 Euro - Job gemacht in einer Großküche , was ich aber nicht mehr machen konnte auf Grund meines Alters ( ich bin 59 jahre alt ) und auf Grund meiner seelischen Verfassung . Sobald ich von irgendwo her Druck bekomme , beginnen meine Ängste aufs neue ,die mir auch körperlich schwer zu schaffen machen , z.b. Gleichgewichtsstörungen , Schwindel , Schweißausbrüche Selbstverletzung durch Nahrungsverweigerung u.s.w. Im Moment sehe ich keinen Ausweg , auch mein Partner kann nicht mehr mit mir umgehn , was mich in ein noch größeres Loch fallen läßt . Ich möchte noch anmerken , in der ortsansäßigen Klinik konnte mir nicht wirklich geholfen werden , außer mit Übermengen an Medikamenten .
Wer kann mir einen guten Rat geben ?

Antworten

  • MyHandicap User
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    Hallo lieber Mensch,
    danke für deine tolle, offene Schilderung, sie zeugt von grosser menschlicher Ehrlichkeit: So ist deine Lage nunmal, im Moment.
    Ok, du hast möglicherweise die Diagnose Depressionen, Borderline, Angstattacken, wie gesagt das sind Diagnosen, deshalb bist du kein Borderliner, du wurdest nur vom diagnostischen System so bezeichnet.Das Leben ist bis jetzt nunmal so verlaufen, aber aus meiner Sicht bist du vollkommen in Ordnung, so wie du bist, du bist und fühlst im Moment so und bringst das zum Ausdruck, das ist einfach wunderbar. Was die Weite betrifft wäre meine Empfehlung: eine noch so grosse Wohnung, auch ein Schloss verschafft dir die Weite nicht, denn dein Körper ist immer nur an einem Ort. Man kann allerdings einfach in die Weite der Natur oder auch in ein Cafe fahren sich einfach mal hinsetzen oder spazieren gehen, vielleicht stundenlang und alles was in einem hochkommt betrachten und wie Wolken an einem vorbeiziehen lassen, ganz entspannt allen Druck von sich abfallen lassen, aber nicht indem man ihm ausweicht, durch zB. Medikamente, Fernsehen, Alkohol, Kaffee etc. Es kann eine tolle Herausforderung sein, einfach mal bewusst mit sich allein zu sein. Was die Ängste betrifft, wäre mein Rat folgender: Lasse sie in sanfter Offenheit zu, wehre dich nicht gegen Ängste, Stimmungen, Emotionen etc., entspanne dich in mitten der inneren Zustände aber nicht indem Du ihnen ausweichst, sondern indem du es zulässt langsam, liebevoll und zart mit deiner Aufmerksamkeit darin zu versinnken.Vielleicht fühlst Du Wut oder Angst das ist toll, das ist Energie, einfach sanft zulassen und nichts damit tun, (z.b.nicht an deinem Umeld in Form von Beschimpfungen/Schuldzuweisungen ausagieren) vielleicht Trauer und musst weinen, schauen wie alles entsteht und vergeht und alles entspannt, ohne Kampf dagegen, zulassen.Jedes innere Erleben kann angenommen, gefühlt und wertfrei beobachtet werden. Das ist einfach ein Problem in unserem Gesundheitssystem, man betrachtet Ängste, Depressionen als Feinde, die bekämpft werden sollen anstatt sie auch als Hilfen zu sehen. Bei deinen Diagnosen ist es wahrscheinlich möglich einen ehrenamtlichen Sozialkontakt zu organisieren, z.b. eine Person die ein bis zweimal pro Woche zu Dir kommt und mit Dir spricht oder Freizeitunternehmungen startet, denn natürlich muss man nicht immer allein sein es ist auch sehr schön zu zweit.Ich hoffe Dir vielleicht ein paar positive Anregungen gegeben zu haben.

    lieber Gruss,

  • MyHandicap User
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    Lieber Mensch,

    noch ein kleiner Nachtrag.
    Gerne besteht die Möglichkeit zu mir, als Diplompsychologen über die Privatmail, abseits des Forums Kontakt aufzunehmen, auch gegebenenfalls mit mir zu telefonieren.

    lieber Gruss,

  • MyHandicap User
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    Ich bin zwar nicht „Mensch“ (eigentlich ja doch), aber diese Antwort hat mich nach langer Zeit nochmal so richtig zum weinen gebracht …. und das ist gut so, denn aus eigener Erfahrung weiß ich, dass unterdrückte Tränen ganz arg krank machen können. Ich bin ja nicht so dafür, rumzujammern oder Längstvergessenem (kann man überhaupt vergessen?) hinterherzutrauern, aber oft geht es doch gar nicht anders. Auch schwarze Löcher sind Bestandteil unseres Lebens und unserer Erfahrungen. Wir können unsere Gefühlswelt nicht steuern (sonst wären wir ja Roboter). Ich hasse es, wenn ich mich im Selbstmitleid ‚aale‘ und dadurch schlimmstenfalls immer mehr krankmache, aber auch das gehört nunmal zum Menschsein. Es gibt ihn noch nicht.... diesen "Knopf", mit dem man regulieren kann, ob man gerade glücklich oder traurig ist.
  • Mensch schrieb:
    Erstmal ein freundliches Hallo an euch . ich habe auf Grund psychischer Probleme ( Borderliner , Depressionen und Angstattacken ) einen Schwerbehindertenausweis zu 50 bekommen . Im Moment geht es mir nicht besonders gut , kurz gesagt , ich bekomme nichts mehr auf die Reihe . ich lebe seit 3 Jahren in einer 41 qm großen Wohnung , meine Hausgenossen sind überwiegend ältere Leute zu denen ich keinen Kontakt habe . Auch meine nähere Umgebung ist überwiegend von älteren besiedelt . Auf Grund meiner Krankheit fällt es mir schwer Kontakt herzustellen und bin so mehr oder weniger auf mich selber gestellt . Auch habe ich das Empfinden nicht anerkannt zu werden , bin neu zugezogen aus einem anderen Bundesland . Ich fühle mich sehr eingeengt auf 41 qm , was meinen Zustand noch verschlimmert da ich die " Weite " brauche und das Gefühl habe wie ein Tiger im Käfig zu sein . Eine zweimalige Therapie hat mir nichts gebracht und möchte deshalb keine neue beginnen , in der Klinik bin ich deshalb öfters auch weggelaufen weil ich eben die " Enge " nicht ertragen konnte . Ich drehe mich im Kreis und möchte diesen unterbrechen weil ich diese Ängste nicht mehr ertrage . Möchte noch anmerken daßes gerade wieder so eine Phase ist , es gibt auch Zeiten in denen ich angstfrei bin . Ich bin noch Hartz 4 Empfängerin , aber bei der Arge hat man mir mitgeteilt daß mir eben keine größere Wohnung zusteht . Auch habe ich jede menge Ärger mit meiner zuständigen Sachbearbeiterin , letztes Jahr habe ich noch 1 Euro - Job gemacht in einer Großküche , was ich aber nicht mehr machen konnte auf Grund meines Alters ( ich bin 59 jahre alt ) und auf Grund meiner seelischen Verfassung . Sobald ich von irgendwo her Druck bekomme , beginnen meine Ängste aufs neue ,die mir auch körperlich schwer zu schaffen machen , z.b. Gleichgewichtsstörungen , Schwindel , Schweißausbrüche Selbstverletzung durch Nahrungsverweigerung u.s.w. Im Moment sehe ich keinen Ausweg , auch mein Partner kann nicht mehr mit mir umgehn , was mich in ein noch größeres Loch fallen läßt . Ich möchte noch anmerken , in der ortsansäßigen Klinik konnte mir nicht wirklich geholfen werden , außer mit Übermengen an Medikamenten .
    Wer kann mir einen guten Rat geben ?



    hallo mensch,
    als ich deinen bericht las, dachte ich, ich les was über mich.
    wahnsinn das es leute gibt den es genauso geht wie mir.
    ich leide auch unter depressionen und ängste. und jahrelang (10 Jahre) hat man mir einegeret ich sei borderlinerin.
    aber dieses jahr als ich mal wieder in der klinik war und ich endlich mal anständiges lesematerial bekam, stellte ich fest. ey, ich habe gar kein borderline.
    die ärzte stecken einen auch schnell einfach irgendwo rein.
    somit ist für die oft das problem gelöst. somit bin ich auch die ganze zeit falsch mit medikamenten behandelt worden.
    seit fast einen monat nehme ich keine chemischen medikamente mehr, und mir gehts gut.
    ich schaue schon seit jahren nach alternativ medizin.
    geholfen haben mir u.a. bachblüten, lavendel (öl zum dran riechen, baden oder auch als tee), oder auch johanniskraut. alle drei sachen helfen mir ganz gut.
    ich hab diese sachen immer bei mir.
    dann noch zu deinem problem mit der whg.
    wenn du einen guten arzt hast kann er dir bescheinigen das du aus gesundheitlichen gründen eine größere whg. brauchst.
    wenn du glück hast, stimmt das amt dann einen umzug zu.
    dann (wenn du es bis jetzt nicht hast) würde ich dir eine whg. mit balkon, garten oder terasse empfehlen.
    da ich oft probleme habe rauszugehn, geh ich zumindest auf meinen balkon. und liebe es dort blumen einzupflanzen oder mich mit ein buch darauf zusetzen.
    ich hoffe ich konnte dir einwenig weiterhelfen.

    lieben gruß




  • Hallo Mensch,

    ich kann nachempfinden, was Du gerade durchmachst und finde mich in Deiner Geschichte wieder.

    Ich schliesse mich der Meinung meiner Vorschreiber an, versuch das Angebot von Tim anzunehmen...

    Die Wohnungsgrösse ist egal,in einer grösseren wirst Du auch " herumtigern ", weil die Seele keine Ruhe findet, ich weiss wovon ich schreibe, habe selber das zweite Jahr eine schwere Depression, sich nicht spüren können, ist das schlimmste.

    Was Deinen Partner betrifft, das ist schwer, für Angehörige zu verstehen, was in einem vorgeht, somit fühlt man sich als Betroffener unverstanden und fühlt, als wäre die ganze Welt gegen einen.

    Wenn es dann aber in der Seele wieder " heller " wird, sieht man auch, das es nicht so war.

    Geh so oft es geht an die frische Luft, nimm Tageslicht auf....das lindert.

    Bei Tchibo gibt es gerade ein 3er Pack CD`s " Mein Wohlbefinden " für 9,99 Euro

    CD 1 Musik zur Steigerung der Konzentrationsfähigkeit
    CD 2 Musik zur Anregung kreativer Denkprozesse
    CD 3 Musik zum entspannen und auftanken


    Wäre sehr schön, wenn ich Dir mit meinem Beitrag ein wenig helfen konnte.

    Herzliche Grüsse Kerstin
  • hallo mensch,
    als ich deine geschichte gelesen habe, hat mich das zu einem teil an meine geschichte erinnert. durch meine krankheit und aller damit zusammenhängenden veränderungen bin ich auch in ein tiefes loch gefallen. mein partner war anderweitig beschäftigt (mittlerweile habe ich mich getrennt)und mein treuester freund - mein hund ist mir beigestanden. mit meinem hund mußte ich raus an die frische luft, mußte ich reden, wenn ich angesprochen wurde, ob ich wollte oder nicht und so kam ich langsam wieder ins leben und lachen zurück.
    gehe raus auch wenn es dir schwer fällt, laß deine ängste zu, laß dich aber nicht beherrschen. vielleicht gibt es ein tierheim in deiner nähe und du kannst ab und zu dort mithelfen tiere zu versorgen oder einen hund gassi führen (es gibt dort bestimmt
    auch kleine hunde und kleine tiere )
    wenn mir die wohnung zu klein wird, dann gehe ich raus in den park oder die straße entlang.
    vielleicht findest du in deiner stadt einen sozialdienst, einen verein, eine selbsthilfegruppe um kontakte zu knüpfen. ich bin auch in eine fremde stadt gezogen und habe eine ...neues leben... begonnen. langsam baue ich mir hier ein soziales netzwerk auf. unter meine stadt (dann deine stadt eingeben) gibt es auch - meine-leute und dort kannst du eine kostenlose anzeige im internet schalten, vielleicht
    meldet sich da jemand der mit dir auf einer ..wellenlänge ... ist.
    Auch wenn es rückschläge gibt, ein auf und ab, gib nicht auf. wünsche dir kraft für das aufstehen und den weg in die sonne. liebe grüße hedwig

  • Hallo Hedwig,

    das was Du schreibst, dem ist nichts hinzu zufügen.

    Freu mich für Dich, das Du es geschafft hast und drücke Mensch dolle die Daumen, das es wieder " hell " wird.


    Alles Gute Kerstin
  • MyHandicap User
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    Hallo,
    bin auch Mensch geblieben .
    Das hört sich nicht gut an was du schreibst.

    Aber der Vorsclag von Flokati ist eine Super Idee
    die du mal versuchen solltest.
    Frag doch mal im Tierheim die suchen immer Leute
    die mit den Tieren raus gehen und in vielen Tierheimen kann man Patenschaften über
    nehmen.
    Du hast eine Aufgabe und da wartert jemand auf dich
    und du kommst regelmäßig raus.
    Dann bist du nicht mehr soviel in deiner Wohnung.
    Und du machst was gutes denn diese Tiere freuen sich wenn sie raus kommen.

    Wenn ich keinen Hund hätte würde es mir wohl so gehen wie dir.
    Für mich ist sie unbezahlbar geworden und besser als jede Medizin😀
    Ich wünsch dir viel Erfolg auf dem Weg zum Licht.
    Gruß
    Herbi

  • MyHandicap User
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    Tim_MyHandicap schrieb:
    Lieber Mensch,

    noch ein kleiner Nachtrag.
    Gerne besteht die Möglichkeit zu mir, als Diplompsychologen über die Privatmail, abseits des Forums Kontakt aufzunehmen, auch gegebenenfalls mit mir zu telefonieren.

    lieber Gruss,




    Hallo Mensch,


    ich kann Dir nur empfehlen, die Möglichkeit mit Tim Kontakt aufzunehmen in Betracht zu ziehen, habe auch selber mit Tim Kontakt, per Mail und auch per Telefon und bin heut richtig stolz darauf, das ich das zugelassen habe.

    Schick Dir ganz viel Kraft.

    LG Kerstin
  • MyHandicap User
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    Ein herzliches Hallo liebes Wesen,

    es ist schon eine Zeitlang her das Du diesen Beitrag geschrieben hast.
    Hoffe das sich inzwischen einiges in deinem Leben zum Positiven verändert hat.
    Tim hatte Dir seinerzeit sehr liebevoll und verständnisvoll geschrieben.
    Ich bin ebenfalls sehr seiner Meinung, kann dies auch durch meine Erfahrung auch noch unterstreichen.
    Ich kenne teilweise deine Emotionen und Gefühle.
    Ob und welchen Namen sie trägt ist in der Tat unerheblich.
    Mein Begleiter hat mich anfangs auch in die Ecke gedrängt.
    Das Gefühl eines Tigers der rastlos auf und ab geht durfte auch ich dabei kennenlernen.
    Jedoch gab es einen Punkt an dem ich mich fragte wer in meinem Kopf denkt, wer meine Emotionen und Gefühle hervorruft.
    Das bin unter allen Umständen ich selber. Ich lasse sie entstehnen und dann wenn sie groß genug sind lasse ich sie das Kommando über mich übernehmen.
    Mir hat damals die sog. Selbsterfahrung sehr geholfen. Mit sich selber Erfahrung sammeln. Das kann auf vielfältige Art geschehen. Dabei lernt man sich selber und nur sich, kennen. Ich meine nicht das über sich denken. Sondern was man fühlt.
    Was man glaubt zu denken ist meist nur eine Reflexion von anderen, was die über einen denken.
    Aber man hat seltener ein eigenes Selbstbild von sich. Das war es das mir die gefülte Enge nahm. So nach und nach verschwand sie.
    Auch das sich unter Druck bringen lassen, hat abgenommen. Denn ich lebe heute einfach mein Leben und nicht das was das Umfeld meint wie ich zu leben habe.
    Die alten Glaubensätze wie man darf nicht Egoistisch sein, sind einfach falsch.
    Man muss Egositisch sein, im Sinne sich selber lieben und annehmen, um überhaubt mit der Welt zurechtzukommen. Um nicht daran zu zerbrechen.
    Unsere Medizin hat lauter tolle Namen für irgendwelche Auswirkungen der gesellschftlichen Abnormalien. Man nennt sie Krankheit. Und damit die Krankheit auch anerkennung findet gibt man ihr Namen.
    Damit bekommt man einen Stempel und eine Gebrauchsanweiung wie man zu sein hat.

    Ok klingt ein wenig sarkastisch aber trifft es irgendwie. Meine nicht vorhandene Gesundheit hat auch einen Namen, der Angst und Schrecken verbreitet. Es gibt auch hier, dagegen oder dafür, durtzende von Medikamten. Ich z.B. halte mich davon fern.
    Tue das was mir gut tut und lebe mein Leben. Offiziell habe auch ich eine Schwerbehinderug von 90%. Aber ich gehe dennoch walken, kann gehen und treibe Sport in Maßen.
    Es hindert einen nichts und niemand daran das alles zu tun außer man sich selber.

    Irgendein kluger Kopf hat mal gesagt wenn Du nicht an das Mögliche glaubst, erscheint dir alles Unmöglich.

    Lediglich ein Gedanke an sich selber ist es schon wert Gedacht zu werden.

    Ich wünsche Dir Kraft und Licht das dich jederzeit leiten soll.

    mit liebevollen Gedanken

    Armin


  • Hallo Armin!

    Ich habe gerade Deinen Beitrag gelesen und ich möchte Dir beipflichten.

    Ich habe für mich eine Meßlatte da steht drauf:Zufriedenheit!

    Wenn ich mich davon entferne,versuche ich auf meine Art dagegen zu steuern.

    Manches konnte ich dadurch verändern.Manches mußte ich lernen anzunehmen.

    Nur eines kommt immer wieder.Meine Zufriedenheit.


    Alles Gute weiterhin und gehe Deinen Weg,währe schön,wenn Du uns gelegentlich teilhaben läßt.Gruß SENDRINE 😀
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